Auftaktniederlage gegen Eidgenossen

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Die Sitting Bulls müssen sich nach schwacher erster Hälfte (11:31) der vermeintlich gruppenstärksten Mannschaft, den Pilatus Dragons aus der Nähe von Luzern, mit 43:63 letztlich klar geschlagen geben. In einer besonders am Anfang unglaublich kleinlich gepfiffenen Begegnung setzten sich die Schweizer nach dem 5:6 rasch ab, weil sie ihre körperliche Überlegenheit mittels der jetzt effektiven Full Court Press in Zählbares ummünzten. Das Defensivbollwerk der Spieler von Coach Stefan Donner bekam erst in der zweiten Hälfte einige Löcher, als die Partie schon längst entschieden war.

In der zweiten Partie vom Freitag setzten sich die Briten aus Sheffield überraschend glatt mit 64:44 gegen die Russen aus St. Petersburg durch, die allerdings schmerzlichst ihren litauischen Topscorer Skucas vermissen, der aufgrund eines schweren Bandscheibenproblems für das Turnier ausfällt.

Am Samstag treffen die Sitting Bulls um 11:15 auf eben diese russische Mannschaft, ein Sieg ist wohl Pflicht, wenn man um den Aufstieg mitreden will. Um 18:00 warten dann die Engländer auf die Spieler von Coach Andreas Zankl.