Sitting Bulls

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Sitting Bulls proben für Euroleague

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Der regierende Schweizer Meister Pilatus Dragons kam am 15./16.2.2020 ins Happyland nach Klosterneuburg, um für die bevorstehende Vorrunde der Euroleague (13.-14.3.2020) zu testen. Die Schweizer sind so wie die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls Gastgeber in der Euroleague 1, die RBB Flinkstones 1 treten in der Euroleague 3 in Grenoble (FRA) an.

Interwetten/Coloplast Sitting Bulls – Pilatus Dragons 46:60 (25:34)
Die Niederösterreicher mussten den Test ohne Center Adam Erben bestreiten. Zu Beginn verlief das Spiel ausgeglichen, dann setzten sich die Schweizer sukzessive ab. Speziell Janic Binda, der im Vorjahr noch bei Varese spielte und bei der letzten Euroleague mit den Italienern Gast im Happyland war, scorte nahezu nach Belieben.
Coach Zankl hatte aufgrund der angespannten Personalsituation nicht viele Möglichkeiten zur Rotation, und manchmal wollte der Ball trotz gut herausgespielter Situationen einfach nicht in den Korb.
Dogan 14, Wastian 13, Pliska 11, Vrba 4, Al Naqqash 4; Binda 29, Suter 17, Hausammann 8, Lampart 2, Spuler 2, Schuler 2

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Sitting Bulls beenden das Jahr 2019 ungeschlagen

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RBB Flink Stones 1 – Interwetten/Coloplast Sitting Bulls 42:71 (29:38)Ali Faisal machte im Spiel gegen die Broncos 12 Punkte
Im kärntnerischen Wolfsberg fand kurz vor Weihnachten die 3.Runde der österreichischen Staatsmeisterschaft statt.
Die Steirer hatten zuvor gegen die Carinthian Broncos mit 2 Punkten knapp gewonnen und starten besser ins Spiel. Coach Zankl greift in der 5. Minute zu einem Timeout, um seine Jungs wachzurütteln. Trotzdem geht der erste Spielabschnitt mit 19:15 an die Flink Stones.
Dann kommen die Bullen besser ins Spiel und ziehen langsam aber sicher davon. Zur Halbzeit ist man bereits 9 Punkte voran.
Der dritte Spielabschnitt ist geprägt von vielen Fehlwürfen auf beiden Seiten und zahlreichen Fouls seitens der Steirer. Rekanovic nimmt sich Mitte des dritten Viertels durch sein 5. persönliches Foul selbst aus dem Spiel – zu einem Zeitpunkt, als sich die Flink Stones auf 4 Punkte herangekämpft haben. Bis zum Pausenpfiff erhöhen die Sitting Bulls den Vorsprung wieder auf 9 Punkte.
Im letzten Viertel haben die Steirer dann nicht mehr viel entgegenzusetzen – Topscorer Rekanovic fehlt an allen Ecken und Enden. Den Flink Stones gelingen in diesem Spielabschnitt nur mehr 4 Punkte durch Spielertrainer Edler.

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Überraschung in der 2. Runde

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Überraschung in der 2.Runde der österreichischen Meisterschaft

Die Carinthian Broncos schlagen überraschend die Flink Stones, die Sitting Bulls wahren ihre weiße Weste und sind bereits fix für das Semifinale qualifizert.

Interwetten/Coloplast Sitting Bulls - RBB Flink Stones 1   77:68 (39:39)
Die Steirer wollen sich für die knappe Niederlage gegen die Bulls in der ersten Runde revanchieren und starten sehr ambitioniert ins Spiel. Keine Mannschaft kann sich entscheidend absetzen – Rekanovic auf Seiten der Flink Stones und Pliska auf Seiten der Sitting Bulls (mit 2 Dreiern) sind die Highscorer im ersten Viertel. Wenige Sekunden vor Schluss sorgt Dogan mit einem Dreier für die knappe Führung der Niederösterreicher (23:21).
Im zweiten Viertel folgt ein offener Schlagabtausch – die Führung wogt hin und her. Das 39:39 zur Pause zeigt die Ausgeglichenheit in dieser Phase.
Coach Zankl ist nach längerer Erkrankung erstmals bei den Bullen wieder an der Seitenlinie. Er setzt zu Beginn des zweiten Spielabschnitts verstärkt auf die Spielaufstellung mit den beiden Big Men Pliska und Erben und lässt dafür Teamkapitän Wastian ungewöhnlich lange auf der Bank.

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Super Start in die neue Saison

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Am 27.10.2019 um 12 Uhr war es soweit: Hochball zur neuen Saison der Rollstuhl-Baskteball-Liga A. Vor allem die Rückkehr der Kärntner soll frischen Wind in die im neuen Modus ausgetragene Liga bringen. Vorweg: Die erste Runde der Liga A im Happyland zeigte, dass in der Saison 2019/2010 ein harter Kampf um den Staatsmeistertitel zu erwarten ist. Das Spitzenspiel Bulls versus Flinkstones war dabei an Spannung kaum zu überbieten – und wurde durch einen Traum-Dreier erst ganz zu Ende entschieden.

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Bulls sichern sich nach packendem Finale 15. Meistertitel

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Nach dem knappen 1-Punkte-Sieg in der Hinrunde trafen die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls auswärts in der Grazer Unionhalle zum Showdown gegen die Flink Stones 1 im Kampf um den Meistertitel. Die Niederösterreicher sahen sich nicht nur einer starken steirischen Mannschaft gegenüber, sondern auch einem lautstarken, frenetisch anfeuernden Publikum – das Versprechen von 50 Freibier hatte offenbar viele in die Halle gelockt.

RBB Flink Stones 1 -  Interwetten/Coloplast Sitting Bulls   61:68 (28:33)


Diesmal erwischten die Sitting Bulls den besseren Start und stellten nach einigen schön herausgespielten Situationen auf 5:12. Coach Abes nahm sofort ein Timeout, die Steirer legten in Folge ihre Nervosität ab und ließen bis zur Viertelpause keinen Gegenpunkt mehr zu. Speziell Steiner punktete in dieser Phase stark und brachte die Fink Stones mit zwei sicher verwandelten Freiwürfen in der Schlussminute mit 14:12 in Front.
Im zweiten Viertel setzte Coach Zankl auf die Spielaufstellung mit 2 Big Men (Erben und Pliska gleichzeitig am Feld) – dies brachte die Bullen wieder besser ins Spiel. Und wenn die Steirer sich auf die großen Tschechen konzentrierten, war immer noch Vrba für den letzten Pass unter den Korb bereit und netzte souverän ein. In dieser Spielphase hielt Steiner die Flink Stones mit seinen Rebounds nach Fehlwürfen seiner Mannschaftskollegen im Spiel. Zur Halbzeit lagen die Titelverteidiger mit 28:33 in Führung.

Die Bulls holen sich den 15. Meistertitel

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