Sitting Bulls

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Spielberichte

Bulls-Motor stottert noch in der Vorbereitung

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Bei perfektem Altweibersommerwetter machten sich die Sitting Bulls in der Früh des 27. Septembers in die ländliche Idylle in Gnas auf, um zwei Vorbereitungsspiele gegen die slowenische Mannschaft aus Maribor und den Dritten der letztjährigen österreichischen Meisterschaft, die gastgebenden Flink Stones, zu absolvieren – recht glücklich kehrten sie ob ihrer laschen Leistung allerdings nicht in den Norden Österreichs zurück.
Neuzugang Joachim Gustavsson weilt bis Ende Oktober beim schwedischen Nationalteam, Andreas Kraft bereitet sich momentan intensiv auf die Schwimm-Europameisterschaft in Island vor, Andreas Zankl leidet unter einem Sehnenriss im Finger – nebst generell fehlender Aggressivität am Rollstuhl, der sich scheinbar noch im Sommerurlaub befindlichen Spritzigkeit und fadem, langsamen Passspiel taten sich so vor allem im Inside-Spiel recht große Schwächen bei den Niederösterreichern auf.

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Nationalteam: Schlechter Saisonstart

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Fünf Niederlagen in ebenso vielen Spielen, wenige gute Phasen, Platz 8 und noch viel bevorstehende Arbeit für in einem knappen Jahr stattfindende B-EM waren die ein wenig ernüchternde Bilanz, die Nationalteamcoach Andreas Zankl und sein Co Josef Wastian nach dem Future Cup in Brno von 11. bis 13. September ziehen mussten. Das Trainergespann musste dabei auf Eckerl und Holzreiter sowie teilweise auf Hayirli und Pawle verzichten und auch Alexander Wechselberger vorgeben – seiner Frau Andrea und ihm möchten wir auf diesem Weg sehr herzlich zu ihrer an diesem Wochenende vollzogenen Eheschließung gratulieren!

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3 Siege, 3 Niederlagen: Platz im Mittelfeld

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Das erste Turnier mit Neuzugang Joachim Gustavsson, das dieses Mal von den Sitting Bulls in Strebersdorf veranstaltet wurde, beendeten die aktuellen österreichischen Meister mit einem 3. Platz. Drei Siege und drei Niederlagen standen am Ende zu Buche - vor allem Gustavsson konnte sowohl die Mannschaft, als auch die Zuschauer mit seinem exzellenten Wurf von außen und seinem ausgeprägten Spielverständnis überzeugen.

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Conveen Sitting Bulls sind Staatsmeister

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Nach zweijähriger Pause haben die Conveen Sitting Bulls 2008/2009 den Staatsmeisterschaftstitel im Rollstuhlbasketball wieder nach Niederösterreich geholt. Beim von der Wiener Mannschaft ausgerichteten Final Four in Wolkersdorf im Weinviertel setzten sich am 29. März zunächst im ersten Halbfinalspiel die favorisierten LoFric Dolphins Wien gegen den bis dato amtierenden Titelträger, die Flink Stones aus der Steiermark, in einer am Schluss noch einmal spannenden Partie durch, ehe die Bullen im zweiten Semifinale mit einem 21:6-Blitzstart bereits in der Anfangsphase gegen die Carinthian Broncos den Grundstein zu einem klaren 74:30-Erfolg legten.
Nach einem spannenden Spiel um Platz 3, in dem die befreit aufspielenden Kärntner wenige Sekunden vor der Schlusssirene die Chance auf den Ausgleich vergaben, letztlich mit 66:69 den Kürzeren zogen und sich die steirischen Flink Stones die Bronzemedaille sicherten, kam es also zum großen Finale zwischen dem Vizemeister aus Wien und dem Vorjahresdritten aus Niederösterreich, der sich für die 63:66-Halbfinalniederlage des Vorjahres revanchieren wollte. Die Zuseher sahen im ersten Viertel ein Offensivfeuerwerk, das die Sitting Bulls vor allem dank der starken Aufbauspieler Riedl, Kaufmann und Wastian, die in diesem Viertel gemeinsam 18 Punkte erzielten, mit 24:20 für sich entschieden – danach wurde das Geschehen auf dem Court durch sehr physisches Spiel dominiert. Der starke Holdernig konnte kurz vor der Pause zum 33:33 ausgleichen, aber die Bullen gingen postwendend durch Prause wieder in Führung und mit 37:33 in die Pause.
Prause war es auch, dem mit seinen zehn Punkten im dritten Viertel eine Vorentscheidung in einer Partie gelang, in der die Wiener Delfine kein einziges Mal in Führung gehen konnten. Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg war in dieser Phase die aggressive Full Court Press der Sitting Bulls. Als sich Kainz und Reichl in der Schlussphase ausfoulten und Holdernig bereits mit vier Fouls belastet war, während die Bulls-Spieler Kraft und Wastian mit vier Fouls über die Runden kamen, war das Match um den Staatsmeistertitel endgültig zugunsten der Sitting Bulls entschieden, die am Ende auch allen Spielern noch ihre wohl verdiente Spielzeit im Finale geben konnten. Hanisch erzielte den 74:55-Endstand, die Sitting Bulls können über den Staatsmeisterschaftstitel 08/09 jubeln.

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Nur ein Sieg nach drei Halbzeitführungen

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EC_2009Conveen Sitting Bulls belegen in der Euroleague 2 im französischen Villefranche glücklos den fünften Rang

Würde ein Basketballmatch nur 20 Minuten dauern, wären die Conveen Sitting Bulls in der Vorrunde der neu geschaffenen Euroleague 2 im französischen Villefranche Zweiter - geschlagen nur vom italienischen Topteam aus Padova - und beim Willi-Brinkmann-Cup Ende April spielberechtigt. So jedoch reisten die niederösterreichischen Rollis mit nur einem Sieg bei drei Niederlagen und einer wichtigen Erfahrung reicher aus Frankreich zurück, nämlich der, dass die zweite Hälfte eines Spiels in diesem Jahr offensichtlich nicht zu den Stärken der Bulls gehört.
Der Sieg gelang im letzten Spiel gegen die Veranstalter. Nachdem man zu Ende des dritten Viertels schon mit 12 Punkten geführt hatte (was auch gleichzeitig den dritten Gruppenrang und die Qualifikation für den Challenge Cup in Antwerpen bedeutet hätte), reichte es nach dem fünften Foul von Center Harald Prause nur mehr zur Verlängerung – wenigstens diese holten sich die Sitting Bulls mit einem Punkt. Gleich viele Siege und Niederlagen hatten auch das französische Team und die Sheffield Steelers, der direkte Vergleich zwischen diesen drei Mannschaften fiel jedoch wie schon im Vorbereitungsturnier in Malmö zu Ungunsten der Bullen aus, denen damit nur der fünfte Platz blieb.
Trotzdem zeigte sich Josef Wastian, der vertretend für den krankheitshalber ausgefallenen Andreas Zankl als Coach mitgereist war, äußerst zufrieden, zumal man auch im internationalen Vergleich zumindest über 20 Minuten mehr als nur mithalten konnte und sich als absolut konkurrenzfähiges Team präsentierte. Zum Feiern gab es trotz des eher bescheidenen Ausgangs auch etwas: Der erst 16-jährige Andreas Kraft wurde verdientermaßen in das All-Star-Team des Turniers gewählt.

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