Sitting Bulls

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Österreichische Meisterschaft

Keine Blöße im 1. Semifinale

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Die Flinkstones 2 sind chancenlos, das zweite Semifinale entscheidet die erste Mannschaft der Steirer gegen die Kärntner knapp für sich.

RBB Flink Stones 2 - Interwetten/Coloplast Sitting Bulls – 34:87 (10:44)

In der Grazer ASVÖ-Halle steigt die erste Semifinalrunde in der österreichischen Rollstuhlbasketball-Meisterschaft.
Im Spiel 1. gegen 4. der Vorrunde treffen die Titelverteidiger aus Niederösterreich auf die zweite Mannschaft der Flink Stones.
Die Bullen starten konzentriert ins Spiel und lassen nach dem Anschlusskorb von Vojic zum 2:4 in diesem Viertel keinen weiteren Korb ihrer Gegner mehr zu. Full Court Pressing, schnelle Gegenangriffe und ein Dreier von Wastian zum Abschluss des ersten Viertels sind der Schlüssel zum Erfolg (2:20).
Das zweite Viertel verläuft ähnlich und führt zum Halbzeitstand von 10:44.
Der Coach der Steirer - Christoph Edler - versucht in der Pause, seine Spieler zu besseren Leistungen anzuspornen, und sie nehmen sich das in der zweiten Hälfte zu Herzen.
Der klare Sieg der Sitting Bulls ist aber zu keiner Zeit gefährdet und bedeutet wohl auch schon den sicheren Finaleinzug.
Pliska 25, Dogan 21, Wastian 16 (1 Dreier), Erben 15, Al Naqqash 10, Vrba, Toth; Vojic 10, Grabner 8, Kontsch 6, Theissl 5, Kopp 3, Hernesz 2

Im zweiten Semifinalspiel zwischen den Flink Stones 1 und den Carinthian Broncos geht es wie zu erwarten weit enger her. Die Steirer nutzen den Heimvorteil mit dem Publikum im Rücken zu einem knappen 74:68 Sieg.
Bei der Rückrunde in Kärnten am 21.3. hoffen die Broncos auf Revanche.

Vorher findet für die beiden Spitzenmannschaften Sitting Bulls und Flink Stones 1 aber noch der internationale Auftritt bei der Euroleague (13./14.3) statt.


 

Sitting Bulls beenden das Jahr 2019 ungeschlagen

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RBB Flink Stones 1 – Interwetten/Coloplast Sitting Bulls 42:71 (29:38)Ali Faisal machte im Spiel gegen die Broncos 12 Punkte
Im kärntnerischen Wolfsberg fand kurz vor Weihnachten die 3.Runde der österreichischen Staatsmeisterschaft statt.
Die Steirer hatten zuvor gegen die Carinthian Broncos mit 2 Punkten knapp gewonnen und starten besser ins Spiel. Coach Zankl greift in der 5. Minute zu einem Timeout, um seine Jungs wachzurütteln. Trotzdem geht der erste Spielabschnitt mit 19:15 an die Flink Stones.
Dann kommen die Bullen besser ins Spiel und ziehen langsam aber sicher davon. Zur Halbzeit ist man bereits 9 Punkte voran.
Der dritte Spielabschnitt ist geprägt von vielen Fehlwürfen auf beiden Seiten und zahlreichen Fouls seitens der Steirer. Rekanovic nimmt sich Mitte des dritten Viertels durch sein 5. persönliches Foul selbst aus dem Spiel – zu einem Zeitpunkt, als sich die Flink Stones auf 4 Punkte herangekämpft haben. Bis zum Pausenpfiff erhöhen die Sitting Bulls den Vorsprung wieder auf 9 Punkte.
Im letzten Viertel haben die Steirer dann nicht mehr viel entgegenzusetzen – Topscorer Rekanovic fehlt an allen Ecken und Enden. Den Flink Stones gelingen in diesem Spielabschnitt nur mehr 4 Punkte durch Spielertrainer Edler.

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Überraschung in der 2. Runde

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Überraschung in der 2.Runde der österreichischen Meisterschaft

Die Carinthian Broncos schlagen überraschend die Flink Stones, die Sitting Bulls wahren ihre weiße Weste und sind bereits fix für das Semifinale qualifizert.

Interwetten/Coloplast Sitting Bulls - RBB Flink Stones 1   77:68 (39:39)
Die Steirer wollen sich für die knappe Niederlage gegen die Bulls in der ersten Runde revanchieren und starten sehr ambitioniert ins Spiel. Keine Mannschaft kann sich entscheidend absetzen – Rekanovic auf Seiten der Flink Stones und Pliska auf Seiten der Sitting Bulls (mit 2 Dreiern) sind die Highscorer im ersten Viertel. Wenige Sekunden vor Schluss sorgt Dogan mit einem Dreier für die knappe Führung der Niederösterreicher (23:21).
Im zweiten Viertel folgt ein offener Schlagabtausch – die Führung wogt hin und her. Das 39:39 zur Pause zeigt die Ausgeglichenheit in dieser Phase.
Coach Zankl ist nach längerer Erkrankung erstmals bei den Bullen wieder an der Seitenlinie. Er setzt zu Beginn des zweiten Spielabschnitts verstärkt auf die Spielaufstellung mit den beiden Big Men Pliska und Erben und lässt dafür Teamkapitän Wastian ungewöhnlich lange auf der Bank.

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Super Start in die neue Saison

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Am 27.10.2019 um 12 Uhr war es soweit: Hochball zur neuen Saison der Rollstuhl-Baskteball-Liga A. Vor allem die Rückkehr der Kärntner soll frischen Wind in die im neuen Modus ausgetragene Liga bringen. Vorweg: Die erste Runde der Liga A im Happyland zeigte, dass in der Saison 2019/2010 ein harter Kampf um den Staatsmeistertitel zu erwarten ist. Das Spitzenspiel Bulls versus Flinkstones war dabei an Spannung kaum zu überbieten – und wurde durch einen Traum-Dreier erst ganz zu Ende entschieden.

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Bulls sichern sich nach packendem Finale 15. Meistertitel

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Nach dem knappen 1-Punkte-Sieg in der Hinrunde trafen die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls auswärts in der Grazer Unionhalle zum Showdown gegen die Flink Stones 1 im Kampf um den Meistertitel. Die Niederösterreicher sahen sich nicht nur einer starken steirischen Mannschaft gegenüber, sondern auch einem lautstarken, frenetisch anfeuernden Publikum – das Versprechen von 50 Freibier hatte offenbar viele in die Halle gelockt.

RBB Flink Stones 1 -  Interwetten/Coloplast Sitting Bulls   61:68 (28:33)


Diesmal erwischten die Sitting Bulls den besseren Start und stellten nach einigen schön herausgespielten Situationen auf 5:12. Coach Abes nahm sofort ein Timeout, die Steirer legten in Folge ihre Nervosität ab und ließen bis zur Viertelpause keinen Gegenpunkt mehr zu. Speziell Steiner punktete in dieser Phase stark und brachte die Fink Stones mit zwei sicher verwandelten Freiwürfen in der Schlussminute mit 14:12 in Front.
Im zweiten Viertel setzte Coach Zankl auf die Spielaufstellung mit 2 Big Men (Erben und Pliska gleichzeitig am Feld) – dies brachte die Bullen wieder besser ins Spiel. Und wenn die Steirer sich auf die großen Tschechen konzentrierten, war immer noch Vrba für den letzten Pass unter den Korb bereit und netzte souverän ein. In dieser Spielphase hielt Steiner die Flink Stones mit seinen Rebounds nach Fehlwürfen seiner Mannschaftskollegen im Spiel. Zur Halbzeit lagen die Titelverteidiger mit 28:33 in Führung.

Die Bulls holen sich den 15. Meistertitel

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