Sitting Bulls

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Spielberichte

7. Platz beim Challenge-Cup

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Beim Challenge-Cup im spanischen Badajoz, für den sich die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls dank des Triumphs bei der Euroleague 3 in Klosterneuburg qualifiziert hatten, holten sich die niederösterreichischen Rollstuhlbasketballer mit einem Sieg im Platzierungsspiel gegen das französische Team aus Meylan den siebenten Gesamtrang und stellten damit die Ergebnisse von 2001, 2006 und 2010 in einem europäischen Bewerb ein.

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Sitting Bulls erfighten den zehnten Titel

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Die Meisterschaftssaison 2013/14 ist zu Ende – der alte und neue Staatsmeister heißt Interwetten/Coloplast Sitting Bulls. Bis zur letzten Minute war das Finale vor toller Wolfsberger Kulisse wie schon die Martin Riedl bewies im Finale von außen ein glückliches HändchenVorrundenbegegnungen und auch das Playoffspiel zwischen den Niederösterreichern und den steirischen Flink Stones ein Duell auf Augenhöhe, das erst mit dem Schlusssignal der Sirene entschieden war. Die Sitting Bulls holten dank des knappen und hart erkämpften 63:59-Erfolgs den insgesamt bereits 10. Meistertitel nach Niederösterreich.
Sichtlich enttäuscht, aber erhobenen Hauptes rollten die Steirer nach 40 Minuten, in denen sie den Niederösterreichern alles abverlangt hatten, vom Feld – sie stellten mit Jörg Goldgruber und seinen 442 Punkten den Topscorer der Saison und mit Mario Grabner einen Spieler im All-Star-Team. Im Semifinale gegen den RSV Basket Salzburg 2 waren die flinken Steine souveräner aufgetreten als der spätere Titelgewinner: Sie feierten einen ungefährdeten 86:24-Sieg über die Mozartstädter, während die Bullen ein überzeugendes drittes Viertel gegen das starke Kärntner Heimteam dringend nötig hatten, um den Einzug ins Finale perfekt zu machen; am Ende lautete das Semifinal-Ergebnis 71:59 für die Sitting Bulls.

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Erste Meisterschaftsniederlage seit 2 Jahren

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Erstmalig in dieser Saison musste sich der regierende Meister geschlagen geben. Die Flink Stones, die bereits in den Vorrunden den Sitting Bulls ebenbürtig Matthias Wastian zählte zu den Topscorern in den Playoffswaren, holten sich im letzten Spiel der Meisterschaftsplayoffs vor heimischem Publikum in Frohnleiten den ersehnten knappen 67:64 Sieg und damit die beste Ausgangsposition für die am 6. April in Wolfsberg in Kärnten stattfindende Finalrunde um die Meisterschaft.
Die Dolphins aus Wien, die mit 0 Punkten in die Playoffs gestartet waren, rollten hingegen in vier Spielen ebenso oft als Verlierer vom Parkett und sind in der Finalrunde zum Zusehen verbannt. Die Halbfinalpaarungen lauten somit Flink Stones vs RSV Basket Salzburg 2 und Sitting Bulls vs Carinthian Broncos.

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Siegreich für Challenge-Cup qualifiziert

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Vor heimischem Publikum im gut besuchten Klosterneuburger Happyland feierten die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls am 7. und 8. März bei der Euroleague-3-Vorrunde vier klare Siege in ebenso vielen Spielen und qualifizierten sich somit eindrucksvoll für die Ondra Pliska von den Sitting Bulls wurde zum MVP der Runde gewählt.Challenge-Cup-Endrunde am letzten April-Wochenende im spanischen Badajoz. Bereits am Freitagvormittag ließen die Rollis vom Weißen Hof den Arrows 81 aus den Niederlanden beim 59:27-Auftaktsieg keine Chance. Vor allem Pliska, Wastian und Riedl warfen schon in den ersten beiden Vierteln einen uneinholbaren 36:8-Vorsprung heraus, und an der guten Defense der Gastgeber bissen sich die Oranjes die Zähne aus. Auch am Abend gegen KKI Zagreb rollten die Bulls nach einer etwas schwächeren ersten Hälfte und einer Ein-Punkt-Pausenführung nach einem furiosen Auftritt in Halbzeit zwei noch mit einem klaren 65:37-Erfolg als Gewinner vom Parkett. Die Presse der Bullen zermürbte die Kroaten, und abermals überzeugte das Bullen-Trio Pliska, Wastian und Riedl mit kreativem Offensivspiel.

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Bulls bestehen Euroleague-Generalprobe

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Auch im zweiten Aufeinandertreffen der Saison mit den starken Flink Stones hatten die Sitting Bulls mit 64:60 knapp das bessere Ende für sich. Dabei stand das Spiel die ganze Zeit auf Messers Schneide. Erst in der letzten Minute konnte Ondra Pliska, mit 37 Punkten Topscorer der Partie, den Schlusspunkt zum 64:60 setzen und damit den Sieg für die Niederösterreicher sichern. In den weiteren Spielen wurde Pliska aufgrund eines lädierten Daumens weitestgehend geschont, eine gute Teamleistung brachte aber dennoch einen glasklaren Sieg gegen den RSV Salzburg (82:27) sowie kein berauschendes, aber ein sicheres 62:30 gegen Pardubice.

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