Sitting Bulls

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Sitting Bulls verteidigen Cuptitel

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Die Sitting Bulls haben zum zweiten Mal in Folge den Cup-Titel erfolgreich verteidigt. Yakut Dogan fügte sich mit gesamt 25 Punkten gut ins Team ein.Gegner im Finale waren die Flink Stones, die es den Niederösterreichern in der ersten Hälfte des Spieles alles andere als leicht gemacht hatten. Erst nach der Halbzeitpause sorgten die Titelverteidiger für klare Verhältnisse und konnten sich entscheidend absetzen. Am Schluss war das Ergebnis eindeutig: 82:43. Den dritten Platz holten sich die Carinthian Broncos, die ihrerseits die neu formierte Spielgemeinschaft Wien/Brno klar mit 78:51 in die Schranken wiesen. In den Ausscheidungsspielen zuvor hatten die Flink Stones gegen die Spielgemeinschaft Wien/Brno mit 67:31 gesiegt, die Sitting Bulls setzten sich gegen die Kärntner Wildpferde mit 89:49 durch.

 

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Turniersieg in Pardubice

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Dogan bei Debüt Topscorer

Die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls holten sich im ersten Vorbereitungsturnier der Saison im tschechischen Pardubice gleich in souveräner Manier den Turniersieg. Rückkehrer Hayirli und Neuzugang Yakut Dogan von den LoFric Dolphins Wien, der auch schon auf eine starke B-EM in Brno zurückblicken kann, fügten sich bereits sehr gut ins Teamgefüge ein. Beide waren maßgeblich dafür mitverantwortlich, dass die Offense der Bullen durchgehend breit aufgestellt war und mit Pliska, Wastian, Hochenburger sowie den beiden Neo-Bullen gleich fünf Spieler mehr als 8 Punkte im Schnitt erzielen konnten – und dass, obwohl Coach Zankl auf Johannes Ritter sowie Kapitän Martin Riedl verzichten musste. Der 20-jährige Yakut Dogan, der an der TU Wien Architektur studiert, mit 2.5 Punkten klassifiziert und dank seiner langen Arme und seines Ballgefühls sowohl inside als auch outside immer eine gute Option ist, wurde mit 76 erzielten Punkten schließlich sogar zum Topscorer der Bullen bei diesem Saisonauftaktturnier.

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7. Platz beim Challenge-Cup

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Beim Challenge-Cup im spanischen Badajoz, für den sich die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls dank des Triumphs bei der Euroleague 3 in Klosterneuburg qualifiziert hatten, holten sich die niederösterreichischen Rollstuhlbasketballer mit einem Sieg im Platzierungsspiel gegen das französische Team aus Meylan den siebenten Gesamtrang und stellten damit die Ergebnisse von 2001, 2006 und 2010 in einem europäischen Bewerb ein.

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Sitting Bulls erfighten den zehnten Titel

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Die Meisterschaftssaison 2013/14 ist zu Ende – der alte und neue Staatsmeister heißt Interwetten/Coloplast Sitting Bulls. Bis zur letzten Minute war das Finale vor toller Wolfsberger Kulisse wie schon die Martin Riedl bewies im Finale von außen ein glückliches HändchenVorrundenbegegnungen und auch das Playoffspiel zwischen den Niederösterreichern und den steirischen Flink Stones ein Duell auf Augenhöhe, das erst mit dem Schlusssignal der Sirene entschieden war. Die Sitting Bulls holten dank des knappen und hart erkämpften 63:59-Erfolgs den insgesamt bereits 10. Meistertitel nach Niederösterreich.
Sichtlich enttäuscht, aber erhobenen Hauptes rollten die Steirer nach 40 Minuten, in denen sie den Niederösterreichern alles abverlangt hatten, vom Feld – sie stellten mit Jörg Goldgruber und seinen 442 Punkten den Topscorer der Saison und mit Mario Grabner einen Spieler im All-Star-Team. Im Semifinale gegen den RSV Basket Salzburg 2 waren die flinken Steine souveräner aufgetreten als der spätere Titelgewinner: Sie feierten einen ungefährdeten 86:24-Sieg über die Mozartstädter, während die Bullen ein überzeugendes drittes Viertel gegen das starke Kärntner Heimteam dringend nötig hatten, um den Einzug ins Finale perfekt zu machen; am Ende lautete das Semifinal-Ergebnis 71:59 für die Sitting Bulls.

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Erste Meisterschaftsniederlage seit 2 Jahren

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Erstmalig in dieser Saison musste sich der regierende Meister geschlagen geben. Die Flink Stones, die bereits in den Vorrunden den Sitting Bulls ebenbürtig Matthias Wastian zählte zu den Topscorern in den Playoffswaren, holten sich im letzten Spiel der Meisterschaftsplayoffs vor heimischem Publikum in Frohnleiten den ersehnten knappen 67:64 Sieg und damit die beste Ausgangsposition für die am 6. April in Wolfsberg in Kärnten stattfindende Finalrunde um die Meisterschaft.
Die Dolphins aus Wien, die mit 0 Punkten in die Playoffs gestartet waren, rollten hingegen in vier Spielen ebenso oft als Verlierer vom Parkett und sind in der Finalrunde zum Zusehen verbannt. Die Halbfinalpaarungen lauten somit Flink Stones vs RSV Basket Salzburg 2 und Sitting Bulls vs Carinthian Broncos.

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