Sitting Bulls

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Spitzenspiel erst nach Overtime entschieden

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Im an Spannung kaum zu überbietenden Spitzenspiel um die Tabellenführung in der österreichischen Meisterschaft im Rollstuhlbasketball konnten sich die Conveen Sitting Bulls im Rahmen der letzten Vorrunde in Tulln gegen den Tabellenzweiten, die LoFric Dolphins aus Wien, erst nach Overtime mit 81:64 (33:22; 64:64) durchsetzen. Dabei retteten sich die niederösterreichischen Rollis nach einem bereits komfortabel erscheinenden 15-Punkte-Vorsprung im 2. Viertel (29:14), einem langen Durchhänger im Angriffsspiel im dritten Viertel und einem hochklassigen Schlussabschnitt mit einem 3er von Hannes Kaufmann, der genau mit der Schlusssirene durch den Ring fiel, in die Verlängerung. In diesen fünf Minuten konnten die Wiener Delfine, die jetzt ohne ihre Topscorer Reichl (31 Punkte) und Holdernig (14) auskommen mussten, da sie jeweils fünf Fouls begangen hatten, den Bullen mit den stark spielenden Prause (25), Wastian (22) und Kraft (15) nichts mehr entgegensetzen.
Als fast meisterlich hingegen war die Leistung gegen den Meister der letzten Saison, die Flink Stones aus der Steiermark, einzustufen. Das Team um Jörg Goldgruber wurde in jeder Phase des Spiels beherrscht und klar mit 88:50 besiegt. Auch im dritten Match gegen den RSC Tirol feierten die Conveen Sitting Bulls einen eindeutigen 84:38-Sieg. Mit drei Siegen in den letzten drei Spielen haben sich die Bulls nach der Vorrunde ungeschlagen Tabellenposition 1 gesichert und eine ausgezeichnete Ausgangslage für das Ende März in Wolkersdorf stattfindende Final Four geschaffen. Dort treffen in den Halbfinalspielen die Flink Stones auf die LoFric Dolphins und die Sitting Bulls auf die Carinthian Broncos, ehe die jeweiligen Gewinner im Finale den Staatsmeisterschaftstitel unter sich ausmachen werden.

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Drei Siege und eine Niederlage in Malmö

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Malmö Open 2009Mit drei Siegen bei nur einer Niederlage im Gepäck sind die Conveen Sitting Bulls von den diesjährigen Malmö Open von 13.-15. Februar 2009 aus Schweden zurückgekehrt. Trotzdem stand am Ende nur ein 5. Gesamtrang zu Buche. In den Gruppenspielen hatten zusammen mit den Niederösterreichern die schwedischen Mannschaften aus Nacka u. Malmö ebenfalls zwei Siege u. eine Niederlage - das Korbverhältnis entschied jedoch zugunsten der Schweden u. bescherte den Sitting Bulls lediglich den 3. Gruppenplatz. Nach starken Leistungen und Siegen gegen die deutsche Mannschaft aus Stralsund sowie die Gastgeber aus Malmö konnten die Conveen Sitting Bulls dann im Platzierungsspiel gegen die dänischen Wikinger aus Arhus mit einem ungefährdeten 79:41 den 5. Gesamtrang besiegeln. Auch Coach Andreas Zankl zeigte sich angesichts der kompakten Mannschaftsleistung im Hinblick auf die nächste Meisterschaftsrunde sowie dem bevorstehenden Europacup äußerst zufrieden.

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Auch gegen den Staatsmeister erfolgreich

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Nach dem knappen Erfolg über den amtierenden Vizestaatsmeister, die LoFric Dolphins aus Wien, in der zweiten Runde der österreichischen Staatsmeisterschaft im Rollstuhlbasketball blieben die Conveen Sitting Bulls auch am dritten Spielwochenende als mittlerweile einziges Team ungeschlagen.

Trotz einiger personeller Sorgen gerade auf der Centerposition – Coach Andreas Zankl konnte zwar auf der Bank sitzen, aber verletzungsbedingt genauso wenig am schnellen Parkettboden in Wolkersdorf herumwirbeln wie Andreas Kraft – dominierte man das Spiel gegen die Flink Stones, die Staatsmeister aus der Steiermark, von Beginn an und unterstrich schon im ersten Viertel (22:12) die Titelambitionen für die heurige Saison. Auch der gut werfende Jörg Goldgruber konnte mit seinen 36 Punkten gegen die körperlich starken Niederösterreicher nicht genügend ausrichten: Gerade als die Steirer Mitte des Schlussabschnitts noch einmal auf 46:55 herankamen, zogen die Sitting Bulls noch einmal das Tempo an und feierten einen letztlich klaren Sieg in einer sehr fairen Partie.

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Revanche gegen Wiener Delfine geglückt

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Conveen Sitting Bulls entscheiden spannendes Spiel für sich
Letzte Saison mussten die Conveen Sitting Bulls im Halbfinale im Happyland in Klosterneuburg die einzige und ausgesprochen bittere Saisonniederlage gegen die LoFric Dolphins Wien hinnehmen – am 7. Dezember hatten sie am selben Ort im Rahmen der zweiten Runde der österreichischen Staatsmeisterschaft 2008/2009 die Möglichkeit zu einer kleinen Wiedergutmachung. In der bis dato sicher hochklassigsten Partie in dieser Saison lieferten sich die beiden Teams aus den Nachbarbundesländern ein heißes und bis zum Schluss spannendes Duell, das die Niederösterreicher (ohne Hanisch, Holzreiter, Zankl) letztlich dank der souveräneren Leistung von der Freiwurflinie und einer guten Verteidigung im Schlussviertel 68:61 gewinnen konnten.
Mit diesem Erfolg untermauerten die Bullen ihre Titelambitionen – dass diese Wiener Mannschaft neben dem amtierenden Staatsmeister aus der Steiermark und den Sitting Bulls aber für ein aufregendes Meisterschaftsfinale sorgen wird, erkannte auch jedermann.

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Erfolgreich in die neue Saison gestartet

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Bei der ersten Runde der in einem neuen Modus ausgetragenen Meisterschaft in St. Veit an der Glan konnten die Conveen Sitting Bulls gegen die vermeintlich leichteren drei der fünf Gegner jeweils eindeutige Siege feiern und unterschiedlichste Aufstellungen austesten. An der leider etwas abgespeckte Meisterschaft nehmen ja am Grunddurchgang nur mehr sechs Mannschaften teil – während der letztjährige Meister, die Flink Stones aus der Steiermark, spielfrei hatte und der Vizemeister, die Delphine aus Wien, mit dem RSC Tirol und den Carinthian Broncos an diesem Wochenende nur zwei Gegner zu bezwingen hatte, feierten die körperlich ihren Gegnern klar überlegenen Bullen in allen vier Spielen gegen den RSC Tirol, Hobit Brno und zweimal gegen die Carinthian Broncos jeweils Kantersiege. Damit übernehmen die Niederösterreicher gleich von Beginn weg dank der größeren Anzahl an Siegen die Tabellenführung.
Interessanter wird es wohl am 23. 11., wenn die Bulls auf die anderen beiden Meisterschaftskandidaten aus der Steiermark und aus Wien treffen werden – zwei Duelle, auf die die Sitting Bulls schon ganz gut vorbereitet zu sein scheinen, auch wenn ihnen dann voraussichtlich ebenso wie in der Auftaktrunde der aus Frankfurt zurückgekehrte Thomas Holzreiter fehlen wird. Sehr erfreulich ist jedenfalls die Tatsache, dass sich das 15-jährige Nachwuchstalent Andy Kraft nach nur wenigen Trainings schon sehr wohl in seinem neuen Basketballrollstuhl fühlt und sich mittlerweile als konstant hoch punktender Spieler etabliert hat.

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