Sitting Bulls

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Bulls sichern sich nach packendem Finale 15. Meistertitel

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Nach dem knappen 1-Punkte-Sieg in der Hinrunde trafen die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls auswärts in der Grazer Unionhalle zum Showdown gegen die Flink Stones 1 im Kampf um den Meistertitel. Die Niederösterreicher sahen sich nicht nur einer starken steirischen Mannschaft gegenüber, sondern auch einem lautstarken, frenetisch anfeuernden Publikum – das Versprechen von 50 Freibier hatte offenbar viele in die Halle gelockt.

RBB Flink Stones 1 -  Interwetten/Coloplast Sitting Bulls   61:68 (28:33)


Diesmal erwischten die Sitting Bulls den besseren Start und stellten nach einigen schön herausgespielten Situationen auf 5:12. Coach Abes nahm sofort ein Timeout, die Steirer legten in Folge ihre Nervosität ab und ließen bis zur Viertelpause keinen Gegenpunkt mehr zu. Speziell Steiner punktete in dieser Phase stark und brachte die Fink Stones mit zwei sicher verwandelten Freiwürfen in der Schlussminute mit 14:12 in Front.
Im zweiten Viertel setzte Coach Zankl auf die Spielaufstellung mit 2 Big Men (Erben und Pliska gleichzeitig am Feld) – dies brachte die Bullen wieder besser ins Spiel. Und wenn die Steirer sich auf die großen Tschechen konzentrierten, war immer noch Vrba für den letzten Pass unter den Korb bereit und netzte souverän ein. In dieser Spielphase hielt Steiner die Flink Stones mit seinen Rebounds nach Fehlwürfen seiner Mannschaftskollegen im Spiel. Zur Halbzeit lagen die Titelverteidiger mit 28:33 in Führung.

Die Bulls holen sich den 15. Meistertitel

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1. spannendes Finale geht an die Bulls

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Die Hinrunde des Finales um den österreichischen Staatsmeistertitel hatte einiges zu bieten. Bereits im Vorfeld mussten die Rebound Warriors aus Oberösterreich absagen – zu viele Spieler fielen krankheitsbedingt aus. Somit wird der dritte Platz in zwei Spielen an einem Tag (6.4. in Graz) gegen Pardubice ausgespielt.
Die Flink Stones 2 sicherten sich wohl frühzeitig den 5.Platz in der Liga, und das Spiel um Platz 1 war nichts für schwache Nerven.

Interwetten/Coloplast Sitting Bulls -  RBB Flink Stones 1    51:50 (21:22)


Wie schon in den letzten Jahren lautete die Finalpaarung Niederösterreich gegen Steiermark. Aber nicht immer war der Kampf um den Meistertitel derart spannend.
Als Dogan in der 3.Spielminute zum 4:2 für die Bullen traf, ahnte wohl niemand in der Halle, dass dies die letzte Führung bis zur Schlussminute sein sollte.
Beide Mannschaften kämpften um jeden Ball, doch im ersten Viertel trafen Rekanovic und Steiner bei den Steirern nahezu jeden Wurf – wohingegen man auf Seiten der Sitting Bulls den Eindruck hatte, dass der Korb oben zugenagelt sei. Klarer Spielstand nach Spielabschnitt eins:  7:14

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Bulls erreichen souverän das Meisterschaftsfinale

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Nach dem enttäuschenden Auftritt in der Euroleague ließen die Bullen in der Rückrunde des Semifinales keinen Zweifel daran, dass sie den 7. Staatsmeistertitel in Folge holen wollen. Auch die Flinkstones setzten sich klar gegen WBS Erben ist in dieser Saison nicht nur Spieler der Bulls, sondern auch Coach von Hobit BrnoPardubice durch – daher kommt es am 30.3. in Tulln und am 6.4. in der Steiermark wie erwartet zum großen Showdown mit den Steirern.

Interwetten/Coloplast Sitting Bulls – Rebound Warriors OÖ    93:20 (46:14)
In der Grazer Unionhalle trafen die Bulls im 2.Semifinale auf die Rebound Warriors aus Oberösterreich. Man nahm aus der Hinrunde einen Vorsprung von 26 Punkten mit, aber es konnte keinesfalls das Ziel sein, diesen Vorsprung zu verteidigen. Coach Zankl forderte Druck und viele Fastbreaks, und das wurde gleich zu Beginn umgesetzt. Das erste Viertel endete mit einem klaren 21:4 für den regierenden Meister. Im zweiten Spielabschnitt versuchten die Oberösterreicher ihre Gegenspieler hauptsächlich durch Fouls zu stoppen – allerdings waren die Bullen an diesem Tag von der Freiwurflinie sehr treffsicher und bauten den Vorsprung bis zum Pausenpfiff auf 46:14 aus. In der zweiten Halbzeit gelangen den Rebound Warriors in Summe nur 3 Feldkörbe, und die Sitting Bulls näherten sich der 100-Punkte-Marke. Obwohl der oberösterreichische Spielertrainer Alex Höglinger seine Mitspieler immer wieder nach vorne peitschte und härtere Defense forderte, war gegen Erben, Wastian & Co nicht viel zu holen.

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Enttäuschender letzter Platz in der Euroleague

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Nichts ist es leider aus einem erhofften Euroleague-Finaleinzug geworden. Matthias Wastian wurde gerade noch rechtzeitig fit, laborierte aber trotzdem an den Folgen seiner Fingerverletzung. Ohne den langzeitverletzten Kapitän Dogan war im Spiel gegen Baski TSOP bester Werfer der Bulls - gereicht hatte es aber trotzdem nichtMehmet Hayirli ging es in ein überaus spannendes Eröffnungsduell gegen das Team aus Russland, Baski TSOP St. Petersburg, das das Glück am Schluss auf seiner Seite hatte und gegen die Klosterneuburger Rollis knapp mit 51:49 gewann. Im zweiten Match am Abend gegen das italienische Team aus Varese besannen sich dann die von Coach Zankl ausgezeichnet eingestellten Mannen und gewannen dank einer ausgezeichneten Defense klar mit 53:35. Dann wieder der Tiefpunkt: Das Team Santa Lucia Roma war für die Bulls um einiges zu stark – sie konnten den Italienern in keiner Phase des Spiels Paroli bieten und verloren eindeutig mit 42:76. Auch das letzte und noch entscheidende Gruppenspiel ging nicht zu Gunsten der Interwetten/Coloplast Sitting Bulls aus. Gegen ein entfesselt aufspielendes Team aus Ankara verloren die Bullen klar mit 51:82 und beendeten die Vorrunde mit einem Sieg und drei Niederlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Den Gruppensieg holte sich das türkische Team vor Rom und Varese.
Ins All-Star-Team der Gruppe A wurden gewählt: Nicola Damiano (HSV Varese), Evgenii Ermolinskii (Baski TSOP St.Petersburg), Marco Stupenengo (SSD Santa Lucia), Mustafa Muhittinoglu (TSK Merkezi Ankara) und Dmitrii Sitnikov (Baski TSOP St.Petersburg)

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Sieg trotz vieler Ausfälle

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Trotz mehrerer Ausfälle konnten die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls am 23.02.2019 beim 1. Semifinale im Happyland gegen die Rebound Warriors zumindest 1 Halbzeit souverän agieren und einen ungefährdeten 72:46 Sieg einfahren. Auch die RBB Flink Stones 1 sicherten sich einen komfortablen Vorsprung für die Rückrunde, die nach dem Euroleague-Wochenende in der Steiermark stattfindet (16.3.) .

Rebound Warriors OÖ – Interwetten/Coloplast Sitting Bulls   46:72 (21:43)

Dieses Spiel war bereits vor Beginn gekennzeichnet von Ausfällen. Die Oberösterreicher konnten überhaupt nur mit 5 Spielern antreten, bei den Niederösterreichern fehlten neben dem Langzeitverletzten Kapitän Hayirli auch noch Vrba (krank), Wastian (verletzte sich beim Spiel in Brünn) und Dogan (Trainingsverletzung).

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