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Europacup

Schmerzliche Auftaktniederlage gegen Haifa

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Eine schmerzliche Auftaktniederlage hat es für die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls bei der Euroleague Heimrunde in Klosterneuburg gegen Beit Halochem Haifa gegeben. Mit nur zwei Punkten Differenz schlugen die Israelis die Niederösterreicher unter dem Beifall zahlreicher Fans im Happyland.

Interwetten/Coloplast Sitting Bulls - Beit Halochem Haifa (ISR)  58:60 (16:11, 27:27, 38:37)
Coach Zankl ließ mit Erben, Wastian, Hayirli, Riedl und Hochenburger seine Starting Five aufs Parkett rollen. Haifa erkämpfte den Hochball und eröffnete den eher zähen Korbreigen der ersten Minuten mit 2 Punkten durch Spielertrainer Dotan Meishar. Ab diesem Zeitpunkt nahm das Schneckenrennen um die Führung seinen Lauf, bei dem die Sitting Bulls immer leicht voran waren. Erben suchte durch Sembera immer wieder den Weg unter den Korb, was auch einige Male gelang. Hayirli probierte seinen doch so genialen Wurf von außen, dieser sollte jedoch im Laufe des Spieles nur 3x sein Ziel erwischen. Trotz einiger defensiven Schwächen und auch Defizite im Spielaufbau kämpften sich die Bulls leicht in Front und gingen mit 16:11 in die erste kleine Pause. Die Fehler häuften sich nach der Pause, der Vorsprung schwand ein wenig.

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7. Platz beim Vergauwen-Cup

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Die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls holen sich beim Europapokalfinale, dem André-Vergauwen-Cup, den siebenten Finalrang. Nach drei Niederlagen in der Philipp Hochenburger im Spiel gegen VareseGruppe (CS Meaux 36:68, ASD Varese 56:76, BG Hamburg 51:71) schlug der frischgebackene österreichische Meister im Platzierungsspiel den Letzten der Gruppe A Nevskiy Alyans mit 70:58. Ein überragendes drittes Viertel war der Schlüssel zum Erfolg. Damit konnten die Bulls den größten Erfolg in ihrer Historie, einen siebenten Gesamtrang im zweithöchsten Europapokalfinale, wiederholen - dies war bereits 2001 und 2006 gelungen.
Der Pokal des André-Vergauwen-Cups ging an die RSB Thuringia Bulls mit einem klaren 79:49 Erfolg im rein deutschen Duell über die BG Baskets Hamburg. Damit war für das Team von Trainer Josef Jaglowski das Triple nach dem Pokalsieg und der deutschen Meisterschaft, jeweils im Finale über den RSV Lahn-Dill perfekt.

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Sensationell für Vergauwen-Cup qualifiziert

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Mit drei Siegen und einer knappen Niederlage haben sich die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls bei der Euroleague 2 Runde in Klosterneuburg sensationell denYakut Dogan machte gegen Padova den Unterschied aus ersten Platz gesichert und damit für die zweithöchste Finalrunde im europäischen Rollstuhlbasketball, dem André-Vergauwen-Cup vom 21.-23.04. im spanischen Valladolid qualifiziert.

Auf den 65:56 Auftaktsieg gegen den vermeintlichen Gruppenfavoriten Padova setzte es eine knappe 56:60 Niederlage gegen Turkcell. Nachdem Lannion (77:41) und Devedo (76:46) klar geschlagen wurden, entschied das Fernduell zwischen Padova und Turkcell über die finale Platzierung der Sitting Bulls. Padova siegte mit 10 Punkten und öffnete so den Weg für die Bulls auf Platz 1 in der Gruppe aufgrund des besseren Scores unter den drei punktegleichen Teams.

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Klarer Sieg gegen Lannion

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Mit einem klaren 77:41 Sieg gegen Lannion haben die Sitting Bulls am Samstag die Tür zu einem  Europacupfinale weit aufgestoßen.

Ohne den verletzten Martin Riedl schickte Coach Zankl Hayirli, Sembera, Hochenburger, Dogan und Erben aufs Parkett. Nach einem starken Beginn ließen es die Sitting Bulls gegen Ende des ersten Spielabschnitts etwas verhaltener angehen, Lannion kam dadurch auch zu Chancen, die sie verwerten konnten - 14:9 für die Bulls stande am Ende zu Buche. Zankl wollte mehr, die Vorgaben wurden konsequenter umgesetzt, vor allem Hayirli und Erben brachten das Team zu einer beruhigenden 34:9 Halbzeitführung.

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Knappe Niederlage gegen TurkCell

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Eine äußerst knappe und schmerzliche Niederlage mussten die Sitting Bulls im zweiten Spiel der Euroleague gegen die türkische Mannschaft TurkCell einstecken.
Sehr vielversprechend starteten die Niederösterreicher in das zweite Gruppenspiel - wie im Eröffnungsgame begannen Hayirli, Riedl, Hochenburger, Dogan und Erben die Türken mit einer äußerst effizienten Offensive zu überrollen. Coach Andreas Zankl konnte zufrieden nach 10 Minuten auf die Anzeigetafel schauen - 8:20 für sein Team - auch die zahlreich erschienenen Zuschauer glaubten bei diesem Stand an ein sehr einseitig gestaltetes Match. Doch es sollte anders kommen. Die schnellen Türken begannen mit einem Pressing bereits beim Einwurf, die Sitting Bulls konsequent unter Druck zu setzen - und dies gelang auch. Immer wieder hatte das Heimteam Probleme entweder über die Mittellinie zu kommen, oder darüberhinaus einen Abschluss erfolgreich zu Ende zu bringen. Zu viele Fehlpässe im Aufbau oder zu hektische Abschlüsse ließen den Vorsprung bis zur großen Pause auf 3 Punkte beim Stand von 29:32 schmelzen.

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