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Europacup

7. im Challenge-Cup - Gustavsson verletzt

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Nichts wurde es aus der erhofften ersten Halbfinalteilnahme in einem europäischen Bewerb für die Sitting Bulls nach der schweren Verletzung von Joachim Gustavsson bereits im ersten Spiel.

Die Vorzeichen standen bereits schlecht, als Harald Prause aufgrund einer Darmviruserkrankung neben Danijel Savic u. Oliver Bock nicht mit von der Partie war. Im ersten Spiel gegen die Pilatus Dragons aus der Schweiz, das bereits eine Vorentscheidung um die Halbfinalteilnahme war, hatten die Sitting Bulls einen guten Beginn, das Spiel auch teilweise gut im Griff, bis sich im letzten Viertel nach einem missglückten Pass Joachim Gustavsson den Finger auskegelte. An ein Weiterspielen gar nicht zu denken, die offene Wunde wurde im Krankenhaus genäht, hatten die Bulls nun die Aufgabe, den knappen 2-Punkte Vorsprung zu diesem Zeitpunkt bis zum Schluss durchzubringen. Die Schweizer setzten die Österreicher gehörig unter Druck, spielten nun ihre größenmäßige Überlegenheit aus und siegten am Ende doch noch mit 54:46, womit auch eine Halbfinalteilnahme für die Conveen Sitting Bulls in weite Ferne gerückt war.

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Quali für Challenge Cup geschafft!

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Euroleague_2010Nach der erwarteten Niederlage gegen die deutsche Spitzenmannschaft aus Bonn und einer guten ersten Halbzeit gegen Beit Halochem Tel Aviv, die letztlich für eine Überraschung klar zu wenig war, ließen die Conveen Sitting Bulls zwei deutliche Siege gegen den englischen Vertreter in der Euroleague 2, die Simpson Sissions Brook Steelers aus Sheffield, und gegen die Silverspokes Gent folgen.

Das macht in der Endabrechnung Platz 3 und bedeutet die Qualifikation für den Challenge Cup von 22. bis 25. April in Lodz (POL), wo die Sitting Bulls in der Gruppe A neben den Gastgebern auf die Wolverhampton Rhinos aus Großbritannien und die Pilatus Dragons (SUI) treffen werden. Le Cannet (FRA), Frankfurt (GER), die Oldham Owls (GBR) sowie die Favoriten aus Norrköping (SWE) wurden in die Gruppe B gelost. Mit den Gastgebern und den Pilatus Dragons treffen die Sitting Bulls auf zwei ihnen sehr gut bekannte Mannschaften, die sicherlich beide nicht unschlagbar sind. Also wären der Einzug ins Halbfinale und eventuell sogar ein Platz unter den ersten 3 das erklärte Traumziel.

Der ASV Bonn mit Topscorer und MVP Adam Lancia aus Kanada fliegt nach Badajoz (ESP) zum André-Vergauwen-Cup, die Mannschaft aus Tel Aviv macht sich auf in die Schweiz, um dort um den Willi-Brinkmann-Cup zu kämpfen.

Ein riesiges Dankeschön an alle Fans für die tolle Unterstützung im Klosterneuburger Happyland!!! Und ein genauso riesiges Dankeschön an die BK Dukes für die tolle Kooperation (und Gratulation zum Sieg in Kapfenberg ;-) )!

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Euroleague wieder zu Gast im Happyland

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IWBF EuropeVon 12.-14. März 2010 weilt der internationale Rollstuhlbasketballverband wieder in Klosterneuburg, wenn die Vorrunde der Euroleague 2 im Happyland über die Bühne geht. Bei der diesjährigen Vergabe haben die Conveen Sitting Bulls zum 4. Mal nach 2002, 2003 und 2008 den Zuschlag erhalten, zum ersten Mal im Rahmen der im Vorjahr geschaffenen Euroleague 2. Zu Gast sind dieses Mal neben dem ASV Bonn aus Deutschland das israelische Team Beit Halochem aus Tel Aviv, die Steelers aus Sheffield, Vereinigtes Königreich und die Silverspokes aus Gent, Belgien. Mit allen vier Teams hatten die Klosterneuburger Rollstuhlbasketballer bereits Kontakt in diversen Europacupspielen, die Steelers fügten den Bulls in der vorjährigen Euroleague-Vorrunde eine knappe, aber schmerzliche Niederlage zu. Dennoch sind bei den europäischen Teams jedes Jahr die Karten neu gemischt, auch bei den Conveen Sitting Bulls hofft man mit dem gesamten Kader, speziell mit dem schwedischen Zugang auf der Centerposition Joachim Gustavsson und dem heimischen Publikum im Rücken das Ziel  Europacup-Endrunde zu erreichen, wofür zumindest ein dritter Platz in der Vorrunde notwendig ist.
Also vormerken: 12.-14. März 2010 Euroleague 2 Vorrunde im Happyland in Klosterneuburg. Die Sitting Bulls freuen sich schon jetzt auf Ihre Unterstützung!

 

Nur ein Sieg nach drei Halbzeitführungen

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EC_2009Conveen Sitting Bulls belegen in der Euroleague 2 im französischen Villefranche glücklos den fünften Rang

Würde ein Basketballmatch nur 20 Minuten dauern, wären die Conveen Sitting Bulls in der Vorrunde der neu geschaffenen Euroleague 2 im französischen Villefranche Zweiter - geschlagen nur vom italienischen Topteam aus Padova - und beim Willi-Brinkmann-Cup Ende April spielberechtigt. So jedoch reisten die niederösterreichischen Rollis mit nur einem Sieg bei drei Niederlagen und einer wichtigen Erfahrung reicher aus Frankreich zurück, nämlich der, dass die zweite Hälfte eines Spiels in diesem Jahr offensichtlich nicht zu den Stärken der Bulls gehört.
Der Sieg gelang im letzten Spiel gegen die Veranstalter. Nachdem man zu Ende des dritten Viertels schon mit 12 Punkten geführt hatte (was auch gleichzeitig den dritten Gruppenrang und die Qualifikation für den Challenge Cup in Antwerpen bedeutet hätte), reichte es nach dem fünften Foul von Center Harald Prause nur mehr zur Verlängerung – wenigstens diese holten sich die Sitting Bulls mit einem Punkt. Gleich viele Siege und Niederlagen hatten auch das französische Team und die Sheffield Steelers, der direkte Vergleich zwischen diesen drei Mannschaften fiel jedoch wie schon im Vorbereitungsturnier in Malmö zu Ungunsten der Bullen aus, denen damit nur der fünfte Platz blieb.
Trotzdem zeigte sich Josef Wastian, der vertretend für den krankheitshalber ausgefallenen Andreas Zankl als Coach mitgereist war, äußerst zufrieden, zumal man auch im internationalen Vergleich zumindest über 20 Minuten mehr als nur mithalten konnte und sich als absolut konkurrenzfähiges Team präsentierte. Zum Feiern gab es trotz des eher bescheidenen Ausgangs auch etwas: Der erst 16-jährige Andreas Kraft wurde verdientermaßen in das All-Star-Team des Turniers gewählt.

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Vierter Platz bei der Vorrunde des André-Vergauwen-Cups in Klosterneuburg

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Die Hiobsbotschaften erreichten die Sitting Bulls schon vor der Austragung der Vorrundengruppe des André-Vergauwen-Cups in Klosterneuburg. Einerseits weilte die Glücksfee bei der Auslosung wohl gerade auf Urlaub und bescherte den Sitting Bulls den mit Abstand schwersten Pool. Hinzu kam noch, dass am Montag Center Alois Gruber auf dem Weg zum Training Opfer eines Auffahrunfalls wurde – mehrere Wochen Trainingspause aufgrund eines Peitschenschlagsyndroms sind die Folge, an einen Einsatz im Basketballrollstuhl beim Europacup war nicht zu denken. Für ihn mussten Michael Höller, der der Mannschaft eigentlich nur in Notsituationen aushilft und nicht regelmäßig trainiert, und der erst 15-jährige Andreas Kraft, der zudem noch auf 4 Klassifikationspunkte hinaufgestuft wurde, einspringen. Auf Ersatzspieler Erich Artner konnte man wegen seines Rippenbruchs ebenfalls nicht zurückgreifen.
Die Sitting Bulls können mit dem vierten Rang nach einem verdienten Sieg über Les Aigles de Meyrin aus der Schweiz jedoch zufrieden sein, weil man auch gegen die europäischen Spitzenteams immer wieder phasenweise guten Basketball gezeigt hat.

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