Sitting Bulls

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Europacup

Vierter Platz in der Euroleague

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Mit einem Sieg und drei Niederlagen belegten die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls bei der Euroleague 2 Heimrunde in Klosterneuburg am Ende den vierten Gesamtrang. Leider hatte das Team von Coach Andreas Zankl bereits im ersten Spiel gegen Haifa mit der 58:60 Niederlage die Chance auf eine bessere Platzierung im Keim erstickt. Über weite Strecken des Matches führten die Bullen auch gegen das Team aus Ankara, trotzdem waren sie in der entscheidenden Phase nicht kaltschnäuzig genug und verloren auch hier 51:58. Erst das letzte Spiel gegen das Team Banja Luka aus Bosnien ging mit 60:56 an die Bulls, was jedoch nur mehr Ergebniskosmetik bedeutete. Detail am Rande: Das Spiel gegen den späteren Gruppensieger Albacete aus Spanien wurde klar mit 46:82 verloren. Damit qualifizierten sich die Sitting Bulls erstmals seit 2014 nicht für eine Europapokal-Endrunde. Trotzdem hatte die Euroleague im Happyland auch etwas Positives: Mehmet Hayirli wurde neben Ante Stimac (Banja Luka), Kyle Marsh (Albacete), Mustafa Muhittinoglu (Ankara) und Liran Hendel (Haifa) ins All-Star-Team der Runde gewählt.

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Dritte Niederlage im dritten Spiel

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Das Wochenende läuft für die Sitting Bulls nicht gerade nach Wunsch. Auch gegen das türkische Team aus Ankara führen die Bullen über 30 Minuten. Doch am Schluss versagen ihnen teilweise die Nerven und die Türken reißen das Ruder noch herum. Mit der 51:58 Niederlage sind die Hoffnungen für eine Europapokal-Finalteilnahme geschwunden. Jetzt heißt es gegen Banja Luka um 18 Uhr den Schaden zu begrenzen und den ersten Sieg einfahren. Dann wäre sogar noch theoretisch eine Europapokal-Finalteilnahme möglich.

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Gegen Albacete nichts zu holen

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Die fast schon erwartete Niederlage für die Sitting Bulls gab es im zweiten Spiel gegen die Spanier BSR Amiab Albacete. Das mit vier Briten, drei Mexikanern, je einem Kolumbianer und einem Argentinier gespickte Team ließ den Bullen nicht den Hauch einer Chance und siegte klar mit 82:46.

BSR Amiab Albacete (ESP) - Interwetten/Coloplast Sitting Bulls - 82:46 (26:13, 44:23, 65:31)
Marsh setzte bereits nach 10 Sekunden mit einem Dreier eine Duftmarke für die Spanier. Die Bullen fanden gut in die ersten Minuten, Hayirli kam nach einer halben Minuten zu den ersten Punkten für das Heimteam.

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Schmerzliche Auftaktniederlage gegen Haifa

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Eine schmerzliche Auftaktniederlage hat es für die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls bei der Euroleague Heimrunde in Klosterneuburg gegen Beit Halochem Haifa gegeben. Mit nur zwei Punkten Differenz schlugen die Israelis die Niederösterreicher unter dem Beifall zahlreicher Fans im Happyland.

Interwetten/Coloplast Sitting Bulls - Beit Halochem Haifa (ISR)  58:60 (16:11, 27:27, 38:37)
Coach Zankl ließ mit Erben, Wastian, Hayirli, Riedl und Hochenburger seine Starting Five aufs Parkett rollen. Haifa erkämpfte den Hochball und eröffnete den eher zähen Korbreigen der ersten Minuten mit 2 Punkten durch Spielertrainer Dotan Meishar. Ab diesem Zeitpunkt nahm das Schneckenrennen um die Führung seinen Lauf, bei dem die Sitting Bulls immer leicht voran waren. Erben suchte durch Sembera immer wieder den Weg unter den Korb, was auch einige Male gelang. Hayirli probierte seinen doch so genialen Wurf von außen, dieser sollte jedoch im Laufe des Spieles nur 3x sein Ziel erwischen. Trotz einiger defensiven Schwächen und auch Defizite im Spielaufbau kämpften sich die Bulls leicht in Front und gingen mit 16:11 in die erste kleine Pause. Die Fehler häuften sich nach der Pause, der Vorsprung schwand ein wenig.

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7. Platz beim Vergauwen-Cup

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Die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls holen sich beim Europapokalfinale, dem André-Vergauwen-Cup, den siebenten Finalrang. Nach drei Niederlagen in der Philipp Hochenburger im Spiel gegen VareseGruppe (CS Meaux 36:68, ASD Varese 56:76, BG Hamburg 51:71) schlug der frischgebackene österreichische Meister im Platzierungsspiel den Letzten der Gruppe A Nevskiy Alyans mit 70:58. Ein überragendes drittes Viertel war der Schlüssel zum Erfolg. Damit konnten die Bulls den größten Erfolg in ihrer Historie, einen siebenten Gesamtrang im zweithöchsten Europapokalfinale, wiederholen - dies war bereits 2001 und 2006 gelungen.
Der Pokal des André-Vergauwen-Cups ging an die RSB Thuringia Bulls mit einem klaren 79:49 Erfolg im rein deutschen Duell über die BG Baskets Hamburg. Damit war für das Team von Trainer Josef Jaglowski das Triple nach dem Pokalsieg und der deutschen Meisterschaft, jeweils im Finale über den RSV Lahn-Dill perfekt.

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Tabelle Meisterschaft

Team
Points
1 Sitting Bulls 30
2 Flink Stones I 24
3 WBS Pardubice 14
4 Flink Stones II 10
5 Rebound Warriors 8
6 ABSV LoFric Dolphins Wien 4