Sitting Bulls

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Österreichische Meisterschaft

Revanche gegen Wiener Delfine geglückt

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Conveen Sitting Bulls entscheiden spannendes Spiel für sich
Letzte Saison mussten die Conveen Sitting Bulls im Halbfinale im Happyland in Klosterneuburg die einzige und ausgesprochen bittere Saisonniederlage gegen die LoFric Dolphins Wien hinnehmen – am 7. Dezember hatten sie am selben Ort im Rahmen der zweiten Runde der österreichischen Staatsmeisterschaft 2008/2009 die Möglichkeit zu einer kleinen Wiedergutmachung. In der bis dato sicher hochklassigsten Partie in dieser Saison lieferten sich die beiden Teams aus den Nachbarbundesländern ein heißes und bis zum Schluss spannendes Duell, das die Niederösterreicher (ohne Hanisch, Holzreiter, Zankl) letztlich dank der souveräneren Leistung von der Freiwurflinie und einer guten Verteidigung im Schlussviertel 68:61 gewinnen konnten.
Mit diesem Erfolg untermauerten die Bullen ihre Titelambitionen – dass diese Wiener Mannschaft neben dem amtierenden Staatsmeister aus der Steiermark und den Sitting Bulls aber für ein aufregendes Meisterschaftsfinale sorgen wird, erkannte auch jedermann.

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Erfolgreich in die neue Saison gestartet

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Bei der ersten Runde der in einem neuen Modus ausgetragenen Meisterschaft in St. Veit an der Glan konnten die Conveen Sitting Bulls gegen die vermeintlich leichteren drei der fünf Gegner jeweils eindeutige Siege feiern und unterschiedlichste Aufstellungen austesten. An der leider etwas abgespeckte Meisterschaft nehmen ja am Grunddurchgang nur mehr sechs Mannschaften teil – während der letztjährige Meister, die Flink Stones aus der Steiermark, spielfrei hatte und der Vizemeister, die Delphine aus Wien, mit dem RSC Tirol und den Carinthian Broncos an diesem Wochenende nur zwei Gegner zu bezwingen hatte, feierten die körperlich ihren Gegnern klar überlegenen Bullen in allen vier Spielen gegen den RSC Tirol, Hobit Brno und zweimal gegen die Carinthian Broncos jeweils Kantersiege. Damit übernehmen die Niederösterreicher gleich von Beginn weg dank der größeren Anzahl an Siegen die Tabellenführung.
Interessanter wird es wohl am 23. 11., wenn die Bulls auf die anderen beiden Meisterschaftskandidaten aus der Steiermark und aus Wien treffen werden – zwei Duelle, auf die die Sitting Bulls schon ganz gut vorbereitet zu sein scheinen, auch wenn ihnen dann voraussichtlich ebenso wie in der Auftaktrunde der aus Frankfurt zurückgekehrte Thomas Holzreiter fehlen wird. Sehr erfreulich ist jedenfalls die Tatsache, dass sich das 15-jährige Nachwuchstalent Andy Kraft nach nur wenigen Trainings schon sehr wohl in seinem neuen Basketballrollstuhl fühlt und sich mittlerweile als konstant hoch punktender Spieler etabliert hat.

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Flink Stones sind österr. Staatsmeister

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Flink Stones holen nach 33 Jahren den österreichischen Meistertitel wieder in die Steiermark zurück

Am 6.7.2008 fanden in Wolkersdorf die noch ausstehenden Finalspiele (Best of Three) der Österreichischen Staatsmeisterschaft im Rollstuhlbasketball statt. Nach dem ersten Finalspiel am 14.6.08 in Klosterneuburg führten die Flink Stones aus der Steiermark gegen die Mannschaft des ABSV LoFric Dolphins Wien mit 1:0. Die Flink Stones waren daher auch klarer Favorit auf den Staatsmeistertitel der Saison 2007/08.

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Meistertitel bereits im Halbfinale vergeben

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Die Sitting Bulls dominierten in der Saison 07/08 alle Spiele ganz klar – bis auf eines. Im Halbfinale setzt es ohne die drei Center Gruber, Zankl und Kraft gegen ein im letzten Moment aufgerüstetes Team aus Wien eine bittere Drei-Punkte-Niederlage, mit der sich die Niederösterreicher um den Lohn einer ansonst eigentlich guten Saison bringen.

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Sitting Bulls dominieren Gruppe Ost

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Conveen Sitting Bulls dominieren die Gruppe Ost

Auch in der 5. und somit letzten Vorrunde der Gruppe Ost untermauerten die Conveen Sitting Bulls ihre Meisterschaftsambitionen. Insbesondere in der ersten Hälfte gegen die bisher stärksten Konkurrenten, die steirischen Flink Stones, setzten die Niederösterreicher mit einem 49:14 die Leistungssteigerung aus dem Europacup fort und ließen ihren Gegnern nicht den Funken einer Chance.
Ungeschlagen und mit acht eindeutigen Siegen mit im Schnitt 49,5 Punkten Vorsprung warten die Rollis von Coach Zankl jetzt auf die Vorrundenergebnisse aus der Gruppe West, die an den nächsten drei Wochenenden ausgespielt werden.

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