Sitting Bulls

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Österreichische Meisterschaft

Sitting Bulls holen sich den Meistertitel zurück

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Die Sitting Bulls sind wieder regierender österreichischer Meister. Im Final Four am 20. April 2013 in der Sportwelt Nö beendeten die Niederösterreicher die SaisonOndra Pliska wurde Topscorer der Saison und außerdem ins All-Star-Team gewählt ungeschlagen und setzten sich gegen Hobit Brno im Finale souverän mit 74:35 durch. Zuvor siegten die Bulls im Halbfinale gegen die Flink Stones 57:37, Brünn kam über einen Sieg gegen den RSV Salzburg mit 60:45 ins Finale. Im Spiel um Platz 3 hatten die Flink Stones gegen den RSV Salzburg (45:38) das bessere Ende für sich.

Erstmals wurde auch ein All-Star-Team der Saison ausgezeichnet, in das Ondra Pliska von den Sitting Bulls neben Frantisek Sindelar (Hobit Brno), Felix Karl und Christian Scherling (beide RSV Basket Salzburg 2) und Markus Theissl (Flink Stones) gewählt wurde. Topscorer der Saison wurde ebenfalls Ondra Pliska. Wir gratulieren dazu recht herzlich!

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Auch in den Playoffs ohne Niederlage

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Um wirklich viel ging es am 16.03. im Oberen Playoff der österreichischen Staatsmeisterschaft im Rollstuhlbasketball im Klosterneuburger Happyland nicht: Die drei teilnehmenden Teams – die Sitting Bulls aus Niederösterreich, der RSV Salzburg 2 und die HobitsMarkus Demel (links) spielt seine zweite Saison für die Sitting Bulls Brno – hatten bereits nach dem Grunddurchgang zu klare Positionen bezogen. Auch dieses Wochenende blieben die Sitting Bulls ungeschlagen und sicherten sich zwei doch recht deutliche Erfolge gegen die ersatzgeschwächten Tschechen (57:31) und die Mozartstädter (75:47). Der etwas überraschende, aber höchst verdiente Erfolg von Felix Karl und Co. gegen die Brünner änderte nichts an den Platzierungen, vom Unteren Playoff stießen erwartungsgemäß die steirischen Flink Stones ins Halbfinale dazu. Damit lauten die Semifinalspiele beim Final Four in St. Pölten am 20.04. Sitting Bulls gegen Flink Stones und Hobit Brno gegen RSV Salzburg 2.

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Bulls beenden Grunddurchgang ungeschlagen

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Nach einem überlegenen 92:44-Sieg gegen die Carinthian Broncos trafen die niederösterreichischen Sitting Bulls in Frohnleiten in ihrem Matthias Wastian war mit 25 und 23 Punkten maßgeblich an den Erfolgen der Bulls beteiligt.letzten Grunddurchgangsspiel auf die Gastgeber der vierten und letzten Vorrunde der österreichischen Meisterschaft im Rollstuhlbasketball, die Flink Stones aus der Steiermark. Vor knapp 100 Zuschauern benötigten die Bullen viel Kampfgeist gegen Theissl, Grabner, Edler und Co., um mit einem knappen 60:54-Erfolg die weiße Weste nach dem Grunddurchgang zu behalten.

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Sitting Bulls weiterhin ungeschlagen

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Die niederösterreichischen Sitting Bulls bleiben weiterhin der Leader in der österreichischen Meisterschaft, konnten in der dritten Runde in Brno (CZE) ihren Partien aber nur phasenweise ihren Stempel aufdrücken. Eine gute Defense, eine gute zweite Hälfte Ondra Pliska kassierte gegen Salzburg ein disqualifizierendes Foulgegen die Gastgeber aus Tschechien und je 19 Punkte von den beiden Topscorern Ondra Pliska und Matthias Wastian genügten für den klaren 58:36-Erfolg im Spitzenduell. Nicht nur wesentlich schwerer taten sich die Bullen beim 73:52 gegen die starken Salzburg, sie verloren auch noch Pliska durch Ausschluss. Das Strafausmaß für die Sperre ist noch nicht bekannt.

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Souverän auch in der 2. Meisterschaftsrunde

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Die Bulls meistern auch die zweite Runde der österreichischen Liga ohne Punkteverlust - dabei gab es gleich beim Eröffnungsspiel des amtierenden Staatsmeisters, den Carinthian Broncos, und dem Meister der Saison 2010/2011, den Sitting Bulls Niederösterreich, Pliska war bei beiden Spielen Topscorerden ersten großen Aufreger.

Sitting Bulls – Carinthian Broncos 68:43 (36:32, Abbruch bei 23.9 Sekunden im 3. Viertel)
Nach einer ersten Hälfte, in der die Kärntner zeigten, warum sie sich in der Vorsaison zu Recht zum Meister gekürt hatten und eine große Vielzahl ihrer Mismatches gegen die lahme Zonenverteidigung der Bullen nutzten, änderte sich das Bild nach der Pause, zu der die Niederösterreicher auch dank eines sehenswerten Hookshots aus sechs Metern von Demel knapp mit 36:32 führten.

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