Sitting Bulls

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Österreichische Meisterschaft

Sitting Bulls im Unteren Playoff

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Sitting Bulls nach zwei Niederlagen im Unteren Playoff

Zankl und Theissl im ZweikampfDieses Wochenende hatten sich die Sitting Bulls auch anders vorgestellt. Am vergangenen Spieltag noch knapp die Tabellenspitze verfehlt, waren die Bulls nach Niederlagen gegen die Carinthian Broncos (55:60) und die Flink Stones (59:64) auf fremde Schützenhilfe angewiesen, um ins Obere Playoff zu kommen - diese blieb aber aus. Vor allem gegen die Kärntner zeigten die Niederösterreicher, was sie in den letzten Spielen dazugelernt hatten. Ein katastrophales 4. Viertel brachte sie jedoch um den Sieg. Anders gegen die Steirer. Hier hatten die Sitting Bulls das ganze Match über Mühe, Center Markus Theissl in den Griff zu bekommen. Aber es kam noch besser. Nachdem sich die Bulls aus eigener Kraft nicht mehr fürs Obere Playoff qualifizieren konnten, entschieden die Dolphins aus Wien, die zuvor kein einziges ihrer Meisterschaftsspiele gewinnen konnten, auch noch alle drei Spiele für sich - und das noch klar. Steiermark gewann dann noch gegen Kärnten, somit gibt es im Zwischenklassement vier Mannschaften mit jeweils 15 Punkten. Die Sitting Bulls haben zwar das beste Korbverhältnis dieser Teams - es zählt hier jedoch der direkte Vergleich der Ergebnisse zwischen den 4 Mannschaften. Dadurch ergibt sich der vierte Platz und damit der Kampf gegen die Flink Stones und wiedererstarkte Wiener im Unteren Playoff um den letzten verbleibenden Platz in der Finalrunde um den Meistertitel. Wien hat zudem Heimvorteil - das Untere Playoff findet am 18. März bei den Schulbrüdern in Wien 21. statt.

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Ein Korb fehlte zur Tabellenführung

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Sitting Bulls konnten am Wochenende 18.2. und 19.2. in Tulln erneut zwei Siege gegen Wien und Salzburg in der österreichischen Meisterschaft einfahren und scheiterten nur um einen Korb an den Hobits aus Brünn und an der Tabellenführung in der Meisterschaft.

Michael HöllerAm Wochenende Samstag 18.2 und Sonntag 19.2. veranstalteten die Sitting Bulls in der Sporthauptschule in Tulln den Nachtrag der 1. Vorrunde zur österreichischen Meisterschaft. Diesmal wurden die Bulls vom Langzeit-Reservisten Michael Höller unterstützt. Immer noch musste Spielertrainer Andreas Zankl auf Flügelspielerin Sarah Wagner, die krankheitsbedingt länger ausfallen wird, verzichten. Dafür hatte Zankl vom Ex-Bullen und USC München Legionär Matthias Wastian Hilfe an der Seitenlinie, der Zankl beim Coaching unterstützte.

Ein besonderes Highlight an diesem Wochenende war die Ehrung von Hannes Kaufmann, der viele Jahre bei den Sitting Bulls als Spieler, Kapitän und auch maßgeblich bei der Organisation mitwirkte und immer noch im Hintergrund für die Bulls und den BSV Weißer Hof tätig ist. Manager Helmut Hammer überreichte ein von allen Spielern unterschriebenes Trikot mit seiner alten Spielernummer 10. Hannes Kaufmann wird als erster Sportler im "Walk of Fame" am Rehazentrum Weißer Hof verewigt, der zur Ehrung der Sportler, die sich um den BSV Weißer Hof verdient gemacht haben, ins Leben gerufen wurde.

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Zwei Siege - eine Niederlage in Hustopeče

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Youngstar Markus DemelSitting Bulls fahren 2 Siege gegen Wien und Brünn in der 3. Runde der österreichischen Meisterschaft ein und müssen eine Niederlage gegen das Team aus Salzburg hinnehmen. Trotzdem kann man von einem erfolgreichen Wochenende sprechen. Vor allem, dass sich die Spieler um Coach Zankl gegen die vermeintlich stärkeren Hobits aus Brünn nach einem Rückstand von 14 Punkten schlussendlich mit 66:51 durchsetzten, ist eine Leistung, auf die die Mannschaft in Zukunft aufbauen kann.

Zu unseren Nachbarn aus Tschechien begaben sich die Sitting Bulls zur 3. Vorrunde der österreichischen Meisterschaft Samstag 21.1. und Sonntag 22.1.2012 in die kleine Stadt Hustopeče. Auch diesmal musste das Team auf  die Flügelspielerin Sarah Wagner verzichten. Kapitän Martin Riedl, der sich im letzten Training des Vorjahres einen Sehnenabriss im linken Zeigefinger zuzog, konnte doch mit einer Schiene spielen, sodass die Bullen mit einem Kader von 6 Mann an der Vorrunde teilnehmen konnten.

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Ein Sieg und eine Niederlage zum Auftakt

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Für das mit nur 6 Spielern angereiste Team um Spielertrainer Andreas Zankl gab es zum Meisterschaftsauftakt in Feldkirchen (Kärnten) eineSpielertrainer Andreas Zankl Niederlage und einen Sieg.

Ohne die erkrankte Sarah Wagner mussten die Sitting Bulls die ersten beiden Spiele bestreiten. Dass dies kein einfaches Unterfangen wird, war den Spielern von Anfang an klar, zumal man bei den Niedrigpunktern keine Wechselspieler auf der Bank hatte. Die Erwartungen wurden angesichts der stark umgebauten Mannschaft zurückgeschraubt - trotzdem hat man schon in den Auftaktspielen gesehen, dass Potential in der Mannschaft steckt. Die Meisterschaft verspricht spannend zu werden.

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Mission Titelverteidigung erfolgreich

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Sitting Bulls zum achten mal Staatsmeister

Die Sitting Bulls sind Staatsmeister im Rollstuhlbasketball 2010/2011, die Titelverteidigung in Wörgl gelang in souveräner Manier und ließ das gesamte Team mit der Tiroler Sonne um die Wette strahlen.
Im Halbinale konnten sich die niederösterreichischen Sitting Bulls noch nicht gänzlich meisterlich präsentieren: Die Bullen, die Andreas Kraft und Coach Andreas Zankl vorgeben mussten und ersatzweise von Josef Wastian betreut wurden, legten aber mit einem starken ersten Viertel (22:10) einen soliden Grundstein für den erneuten Einzug ins Finale. Die starken Kärntner, bei denen die Topscorer Holdernig und Neumaier erst in Hälfte Zwei ihren Rhythmus fanden, wehrten sich mit hohem Einsatz erfolgreich gegen eine höhere Niederlage, kamen aber auch trotz vier Dreier von Neumaier nie in eine gefährliche Schlagdistanz zurück. Letztlich setzte sich mit den Sittung Bulls die geschlossenere und körperlich überlegene Mannschaft mit 68:52 durch.
Im Finale wartete auf die Niederösterreicher dann überraschend der RSV Salzburg, der die schon seit letzter Runde ihre Form suchenden Flink Stones in einer spannenden Partie mit 66:57 besiegte – Der Sieg der routinierten Mannschaft rund um Felix Karl war in den Schlussminuten allerdings nie mehr gefährdet, zu wenig konnten die ratlosen Steirer in der Crunch Time zusetzen.
Wie es die in den Semifinali gezeigten Leistungen schon vermuten ließen, verlangten die Kärntner Wildpferde den flinken Steinen aus der Steiermark alles ab und präsentierten sich über die meiste Zeit als bessere Mannschaft, was ihnen dank des 74:59-Erfolgs auch die verdiente Bronzemedaille bescherte.
Am Sonntag um 13:15 erfolgte schließlich der Hochball zum Finale der Saison 2010/2011. Wegerer brachte die Salzburger mit zwei erfolgreichen Freiwürfen in Führung, der gesundheitlich stark angeschlagene Gustavsson, der im Gegensatz zum Halbfinale allerdings im Finale wieder sein goldenes Wurfhändchen auspackte, glich aus. Nach dem Ausgleich durch Kaufmann und mehreren Freiwürfen, die die zahlreichen frühen Fouls der Salzburger verursacht hatten, spielten aber hauptsächlich die Sitting Bulls: Die Verteidigung stellte sich sehr gut auf die Distanzschützen ein und war die Basis für den vorentscheidenden zweiten Spielabschnitt, der mit 23:5 an die Titelverteidiger ging. In der zweiten Hälfte sahen die Zuseher noch ein würdiges und abwechslungsreiches Finale zwischen sehr engagierten Salzburgern und den Sitting Bulls, die nach dem 73:40 und der Abschlusszeremonie mit dem Feiern beginnen durften.

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