Sitting Bulls

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Österreichische Meisterschaft

Mission Titelverteidigung erfolgreich

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Sitting Bulls zum achten mal Staatsmeister

Die Sitting Bulls sind Staatsmeister im Rollstuhlbasketball 2010/2011, die Titelverteidigung in Wörgl gelang in souveräner Manier und ließ das gesamte Team mit der Tiroler Sonne um die Wette strahlen.
Im Halbinale konnten sich die niederösterreichischen Sitting Bulls noch nicht gänzlich meisterlich präsentieren: Die Bullen, die Andreas Kraft und Coach Andreas Zankl vorgeben mussten und ersatzweise von Josef Wastian betreut wurden, legten aber mit einem starken ersten Viertel (22:10) einen soliden Grundstein für den erneuten Einzug ins Finale. Die starken Kärntner, bei denen die Topscorer Holdernig und Neumaier erst in Hälfte Zwei ihren Rhythmus fanden, wehrten sich mit hohem Einsatz erfolgreich gegen eine höhere Niederlage, kamen aber auch trotz vier Dreier von Neumaier nie in eine gefährliche Schlagdistanz zurück. Letztlich setzte sich mit den Sittung Bulls die geschlossenere und körperlich überlegene Mannschaft mit 68:52 durch.
Im Finale wartete auf die Niederösterreicher dann überraschend der RSV Salzburg, der die schon seit letzter Runde ihre Form suchenden Flink Stones in einer spannenden Partie mit 66:57 besiegte – Der Sieg der routinierten Mannschaft rund um Felix Karl war in den Schlussminuten allerdings nie mehr gefährdet, zu wenig konnten die ratlosen Steirer in der Crunch Time zusetzen.
Wie es die in den Semifinali gezeigten Leistungen schon vermuten ließen, verlangten die Kärntner Wildpferde den flinken Steinen aus der Steiermark alles ab und präsentierten sich über die meiste Zeit als bessere Mannschaft, was ihnen dank des 74:59-Erfolgs auch die verdiente Bronzemedaille bescherte.
Am Sonntag um 13:15 erfolgte schließlich der Hochball zum Finale der Saison 2010/2011. Wegerer brachte die Salzburger mit zwei erfolgreichen Freiwürfen in Führung, der gesundheitlich stark angeschlagene Gustavsson, der im Gegensatz zum Halbfinale allerdings im Finale wieder sein goldenes Wurfhändchen auspackte, glich aus. Nach dem Ausgleich durch Kaufmann und mehreren Freiwürfen, die die zahlreichen frühen Fouls der Salzburger verursacht hatten, spielten aber hauptsächlich die Sitting Bulls: Die Verteidigung stellte sich sehr gut auf die Distanzschützen ein und war die Basis für den vorentscheidenden zweiten Spielabschnitt, der mit 23:5 an die Titelverteidiger ging. In der zweiten Hälfte sahen die Zuseher noch ein würdiges und abwechslungsreiches Finale zwischen sehr engagierten Salzburgern und den Sitting Bulls, die nach dem 73:40 und der Abschlusszeremonie mit dem Feiern beginnen durften.

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Bulls bleiben ungeschlagen – Brno Zweiter

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Alexander HanischIn der letzten Vorrunde der österreichischen Meisterschaft in Tulln dominierten die Sitting Bulls das zweite Aufeinandertreffen der Saison mit den steirischen Flink Stones in souveräner Manier und rehabilitierten sich mit dem 97:39-Blowout für die schwache Leistung beim knappen Sieg in Runde 6 in Wolkersdorf. Die Steirer konnten ganz und gar nicht an die tolle mannschaftliche Geschlossenheit der vergangenen Runde anschließen und verloren durch die 55:65-Niederlage in einem lange engen Spiel gegen Brno auch noch Platz 2 an die tschechische Gastmannschaft, die in der Finalrunde jedoch zurückgereiht wird. Der RSC Tirol konnte seine rechnerische Chance auf das Halbfinale erwartungsgemäß nicht nutzen, weshalb die Halbfinalbegegnungen Conveen Sitting Bulls gegen die Carinthian Broncos und Flink Stones gegen RSV Salzburg 2 lauten. Die gastgebenden Tiroler spielen am 9. und 10. April gegen Hobit Brno und den ABSV Wien um Platz 5.

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Bulls siegen dank tollem Schlussspurt

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Nach einem souveränen 80:43-Erfolg gegen die Carinthian Broncos, den die Spieler von Geburtstagskind Andreas Zankl gleich im ersten Viertel (17:4) klarstellten, mussten die Sitting Bulls gegen die starken Flink Stones aus der Steiermark, bei der Grabner und Theissl für den abwesenden Goldgruber mehr als nur in die Bresche sprangen, ihren Trainer lange zittern lassen, bevor sie nach knappem Rückstand zur Pause dank eines 33:14-Schlusslaufs doch noch als klarer Sieger vom Parkett rollen konnten. Vor allem in den ersten beiden Vierteln war in der Offensive doch manchmal etwas Rat- und Planlosigkeit bei den Niederösterreichern zu erkennen, die schlussendlich insbesondere in den letzten fünf Minuten dank ihrer besseren Fitness und auch durch eine souveräne Umsetzung ihres Game Plans doch noch einen klaren 70:51-Sieg gegen den Vizemeister des Vorjahres verbuchten.

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2 souveräne Siege in der Steiermark

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Zwei klare Siege gegen den RSC Tirol (85:53) und gegen die LoFric Dolphins Wien (75:35) feierten die Sitting Bulls bei ihren zwei Matches im Rahmen der fünften österreichischen Meisterschaftsrunde im steirischen Frohnleiten am 22. Jänner.

Erfreulichster Höhepunkt waren dabei die ersten von Newcomerin Sarah Wagner erzielten Punkte sowie die Tatsache, dass in beiden Spielen jeder eingesetzte Bulle mindestens einen Feldkorb erzielte. Phasenweise spielten die Sitting Bulls, die auf Center Michael Litschauer beruflich bedingt verzichten mussten, nach der Winterpause durchaus gefälligen Basketball, gerade im Defensivbereich müssen die Niederösterreicher aber im Hinblick auf die Euroleague 2 insbesondere die Kommunikation verbessern. Auch die notwendige Aggressivität mit Körper und Rollstuhl, die etwa für Offensivrebounds vonnöten ist, ist wie ein schnelleres und konsequenteres Passspiel noch nicht ausreichend vorhanden.

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Auch zu Hause ungeschlagen

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Starke Sitting Bulls dominieren alle drei Spiele in Tulln

Einen recht klaren Schritt nach vorne haben die Sitting Bulls in den letzten zwei Monaten gemacht – im Gegensatz zur 2. Spielrunde in Salzburg am 16. 10. zeigten sie sich am 11. und 12. Dezember in der Tullner Sporthauptschule insbesondere beim 95:50 gegen die Carinthian Broncos offensiv in toller Spiellaune, während sie beim 65:27 gegen die tschechische Gastmannschaft aus Brno ihre Defensivqualitäten unter Beweis stellten und in der ersten Hälfte gerade einmal zehn Punkte zuließen. Den Abschluss der 4. Meisterschaftsrunde bildete der klare 80:40-Erfolg gegen sichtlich bemühte Wiener, bei dem wie schon in den beiden Spielen zuvor der gesamte Kader der Bullen seine verdiente Einsatzzeit bekam und mit ansehnlichen Aktionen auch mehr als rechtfertigte. Besonders erfreulich waren das starke Debüt von der erst 15-jährigen Sarah Wagner und die beeindruckende Leistung von Neo-Bullen Michael Litschauer, der gegen die Vienna Dolphins mit 14 Punkten und 10 Rebounds sein erstes Double-Double erzielte.
Eine Überraschung lieferten die Carinthian Broncos, die die stark ersatzgeschwächten Steirer, die auf Grabner und Theissl verzichten mussten, in der zweiten Hälfte auf dem falschen Fuß erwischten und in einer spannenden Schlussphase dem Vizemeister des Vorjahres die erste Saisonniederlage zufügten, womit die Sitting Bulls das einzige ungeschlagene Team in dieser Saison bleiben.
Nach der Weihnachtspause geht es für die Sitting Bulls zunächst am 22. Januar in die Steiermark, bevor man sich bei den Malmö Open (11.-13. Februar) und bei der Meisterschaft in Wien (26. Februar) den Feinschliff für den ersten Saisonhöhepunkt, die Euro-League 2 in Klosterneuburg (11.-13. März), holen will.

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03-06-2017 09:30
Flink Stones I - Flink Stones II
03-06-2017 11:30
Sitting Bulls - WBS Pardubice
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ABSV LoFric Dolphins Wien - Rebound Warriors
03-06-2017 17:30
WBS Pardubice - Sitting Bulls

Tabelle Meisterschaft

Team
Points
1 Sitting Bulls 30
2 Flink Stones I 24
3 WBS Pardubice 14
4 Flink Stones II 10
5 Rebound Warriors 8
6 ABSV LoFric Dolphins Wien 4