Sitting Bulls

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Österreichische Meisterschaft

Ein Sieg und eine Niederlage zum Auftakt

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Für das mit nur 6 Spielern angereiste Team um Spielertrainer Andreas Zankl gab es zum Meisterschaftsauftakt in Feldkirchen (Kärnten) eineSpielertrainer Andreas Zankl Niederlage und einen Sieg.

Ohne die erkrankte Sarah Wagner mussten die Sitting Bulls die ersten beiden Spiele bestreiten. Dass dies kein einfaches Unterfangen wird, war den Spielern von Anfang an klar, zumal man bei den Niedrigpunktern keine Wechselspieler auf der Bank hatte. Die Erwartungen wurden angesichts der stark umgebauten Mannschaft zurückgeschraubt - trotzdem hat man schon in den Auftaktspielen gesehen, dass Potential in der Mannschaft steckt. Die Meisterschaft verspricht spannend zu werden.

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Mission Titelverteidigung erfolgreich

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Sitting Bulls zum achten mal Staatsmeister

Die Sitting Bulls sind Staatsmeister im Rollstuhlbasketball 2010/2011, die Titelverteidigung in Wörgl gelang in souveräner Manier und ließ das gesamte Team mit der Tiroler Sonne um die Wette strahlen.
Im Halbinale konnten sich die niederösterreichischen Sitting Bulls noch nicht gänzlich meisterlich präsentieren: Die Bullen, die Andreas Kraft und Coach Andreas Zankl vorgeben mussten und ersatzweise von Josef Wastian betreut wurden, legten aber mit einem starken ersten Viertel (22:10) einen soliden Grundstein für den erneuten Einzug ins Finale. Die starken Kärntner, bei denen die Topscorer Holdernig und Neumaier erst in Hälfte Zwei ihren Rhythmus fanden, wehrten sich mit hohem Einsatz erfolgreich gegen eine höhere Niederlage, kamen aber auch trotz vier Dreier von Neumaier nie in eine gefährliche Schlagdistanz zurück. Letztlich setzte sich mit den Sittung Bulls die geschlossenere und körperlich überlegene Mannschaft mit 68:52 durch.
Im Finale wartete auf die Niederösterreicher dann überraschend der RSV Salzburg, der die schon seit letzter Runde ihre Form suchenden Flink Stones in einer spannenden Partie mit 66:57 besiegte – Der Sieg der routinierten Mannschaft rund um Felix Karl war in den Schlussminuten allerdings nie mehr gefährdet, zu wenig konnten die ratlosen Steirer in der Crunch Time zusetzen.
Wie es die in den Semifinali gezeigten Leistungen schon vermuten ließen, verlangten die Kärntner Wildpferde den flinken Steinen aus der Steiermark alles ab und präsentierten sich über die meiste Zeit als bessere Mannschaft, was ihnen dank des 74:59-Erfolgs auch die verdiente Bronzemedaille bescherte.
Am Sonntag um 13:15 erfolgte schließlich der Hochball zum Finale der Saison 2010/2011. Wegerer brachte die Salzburger mit zwei erfolgreichen Freiwürfen in Führung, der gesundheitlich stark angeschlagene Gustavsson, der im Gegensatz zum Halbfinale allerdings im Finale wieder sein goldenes Wurfhändchen auspackte, glich aus. Nach dem Ausgleich durch Kaufmann und mehreren Freiwürfen, die die zahlreichen frühen Fouls der Salzburger verursacht hatten, spielten aber hauptsächlich die Sitting Bulls: Die Verteidigung stellte sich sehr gut auf die Distanzschützen ein und war die Basis für den vorentscheidenden zweiten Spielabschnitt, der mit 23:5 an die Titelverteidiger ging. In der zweiten Hälfte sahen die Zuseher noch ein würdiges und abwechslungsreiches Finale zwischen sehr engagierten Salzburgern und den Sitting Bulls, die nach dem 73:40 und der Abschlusszeremonie mit dem Feiern beginnen durften.

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Bulls bleiben ungeschlagen – Brno Zweiter

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Alexander HanischIn der letzten Vorrunde der österreichischen Meisterschaft in Tulln dominierten die Sitting Bulls das zweite Aufeinandertreffen der Saison mit den steirischen Flink Stones in souveräner Manier und rehabilitierten sich mit dem 97:39-Blowout für die schwache Leistung beim knappen Sieg in Runde 6 in Wolkersdorf. Die Steirer konnten ganz und gar nicht an die tolle mannschaftliche Geschlossenheit der vergangenen Runde anschließen und verloren durch die 55:65-Niederlage in einem lange engen Spiel gegen Brno auch noch Platz 2 an die tschechische Gastmannschaft, die in der Finalrunde jedoch zurückgereiht wird. Der RSC Tirol konnte seine rechnerische Chance auf das Halbfinale erwartungsgemäß nicht nutzen, weshalb die Halbfinalbegegnungen Conveen Sitting Bulls gegen die Carinthian Broncos und Flink Stones gegen RSV Salzburg 2 lauten. Die gastgebenden Tiroler spielen am 9. und 10. April gegen Hobit Brno und den ABSV Wien um Platz 5.

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Bulls siegen dank tollem Schlussspurt

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Nach einem souveränen 80:43-Erfolg gegen die Carinthian Broncos, den die Spieler von Geburtstagskind Andreas Zankl gleich im ersten Viertel (17:4) klarstellten, mussten die Sitting Bulls gegen die starken Flink Stones aus der Steiermark, bei der Grabner und Theissl für den abwesenden Goldgruber mehr als nur in die Bresche sprangen, ihren Trainer lange zittern lassen, bevor sie nach knappem Rückstand zur Pause dank eines 33:14-Schlusslaufs doch noch als klarer Sieger vom Parkett rollen konnten. Vor allem in den ersten beiden Vierteln war in der Offensive doch manchmal etwas Rat- und Planlosigkeit bei den Niederösterreichern zu erkennen, die schlussendlich insbesondere in den letzten fünf Minuten dank ihrer besseren Fitness und auch durch eine souveräne Umsetzung ihres Game Plans doch noch einen klaren 70:51-Sieg gegen den Vizemeister des Vorjahres verbuchten.

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2 souveräne Siege in der Steiermark

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Zwei klare Siege gegen den RSC Tirol (85:53) und gegen die LoFric Dolphins Wien (75:35) feierten die Sitting Bulls bei ihren zwei Matches im Rahmen der fünften österreichischen Meisterschaftsrunde im steirischen Frohnleiten am 22. Jänner.

Erfreulichster Höhepunkt waren dabei die ersten von Newcomerin Sarah Wagner erzielten Punkte sowie die Tatsache, dass in beiden Spielen jeder eingesetzte Bulle mindestens einen Feldkorb erzielte. Phasenweise spielten die Sitting Bulls, die auf Center Michael Litschauer beruflich bedingt verzichten mussten, nach der Winterpause durchaus gefälligen Basketball, gerade im Defensivbereich müssen die Niederösterreicher aber im Hinblick auf die Euroleague 2 insbesondere die Kommunikation verbessern. Auch die notwendige Aggressivität mit Körper und Rollstuhl, die etwa für Offensivrebounds vonnöten ist, ist wie ein schnelleres und konsequenteres Passspiel noch nicht ausreichend vorhanden.

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