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Österreichische Meisterschaft

Carinthian Broncos sind neuer Staatsmeister

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Die Carinthian Broncos haben es geschafft: Sie sind österr. Staatsmeister der Saison 2011/12. Im Halbfinale setzten sie sich gegen den RSV Basket Salzburg durch. Nachdem Brünn im zweiten Halbfinale die Dolphins aus Wien besiegten, war der Ausgang des Finales irrelevant. Brünn sicherte sich den Ligawettbewerb mit einem 52:39 im Finale gegen die Broncos, der neue Staatsmeister kommt aber aus Kärnten. Herzliche Gratulation von seiten der Sitting Bulls!

Ergebnisse:

Carinthian Broncos - RSV Basket Salzburg  52:45
Hobit Brno - ABSV LoFric Dolphins Wien  54:36
Spiel um Platz 3: RSV Basket Salzburg - ABSV LoFric Dolphins Wien   52:72
FINALE Carinthian Broncos - Hobit Brno  39:52

 

Titelverteidigung geplatzt - am Ende Fünfter

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Niederlage gegen Wien lässt Titelträume früh schwinden - Wien löst mit zwei Siegen das letzte Ticket für die Finalrunde in Salzburg

Zwei völlig konträre Spiele brachte das Untere PlayOff in Strebersdorf am 18. März für die Sitting Bulls. Bereits nach dem ersten Spiel gegen Wien schwandenFür Kapitän Martin Riedl und seinen Sitting Bulls ist die Saison früh vorbei die diesjährigen Titelträume für die Bullen zunehmend - als dann Wien auch sein zweites Spiel gegen Steiermark gewann, konnte die Mission "Titelverteidigung" begraben werden. Die Wiener, wiedererstarkt nach der letzten Vorrunde, waren gegen die Sitting Bulls über 35 Minuten das bessere und körperlich überlegene Team und führten zwischenzeitlich bereits mit 28 Punkten. Die Aufholjagd ab Minute 36 kam aber zu spät und war nichts anderes als Ergebniskosmetik. Am Ende siegten die Dolphins aus Wien verdient mit 59:48. Nachdem Wien mit dem Sieg gegen die Flink Stones das letzte Ticket für die Finalrunde am 21. April in Salzburg gelöst hat, war am Schluss das Spiel zwischen dem Titelverteidiger aus Niederösterreich und den steirischen Flink Stones nur mehr die Entscheidung um den fünften Platz in der Meisterschaft. Und in diesem spielten die Sitting Bulls befreit auf, gewannen klar mit 81:47 und sicherten sich so den fünften Gesamtrang in der diesjährigen Meisterschaftssaison.
Im Oberen PlayOff gewann Brünn beide Spiele gegen Kärnten und Salzburg, Kärnten siegte wiederum gegen Salzburg und verwies die Mozartstädter auf den 3. Rang. In der Finalrunde um den Meistertitel lauten die Paarungen im Halbfinale wie folgt: Hobit Brno - ABSV LoFric Dolphins Wien, Carinthian Broncos - RSV Basket Salzburg 2.

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Sitting Bulls im Unteren Playoff

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Sitting Bulls nach zwei Niederlagen im Unteren Playoff

Zankl und Theissl im ZweikampfDieses Wochenende hatten sich die Sitting Bulls auch anders vorgestellt. Am vergangenen Spieltag noch knapp die Tabellenspitze verfehlt, waren die Bulls nach Niederlagen gegen die Carinthian Broncos (55:60) und die Flink Stones (59:64) auf fremde Schützenhilfe angewiesen, um ins Obere Playoff zu kommen - diese blieb aber aus. Vor allem gegen die Kärntner zeigten die Niederösterreicher, was sie in den letzten Spielen dazugelernt hatten. Ein katastrophales 4. Viertel brachte sie jedoch um den Sieg. Anders gegen die Steirer. Hier hatten die Sitting Bulls das ganze Match über Mühe, Center Markus Theissl in den Griff zu bekommen. Aber es kam noch besser. Nachdem sich die Bulls aus eigener Kraft nicht mehr fürs Obere Playoff qualifizieren konnten, entschieden die Dolphins aus Wien, die zuvor kein einziges ihrer Meisterschaftsspiele gewinnen konnten, auch noch alle drei Spiele für sich - und das noch klar. Steiermark gewann dann noch gegen Kärnten, somit gibt es im Zwischenklassement vier Mannschaften mit jeweils 15 Punkten. Die Sitting Bulls haben zwar das beste Korbverhältnis dieser Teams - es zählt hier jedoch der direkte Vergleich der Ergebnisse zwischen den 4 Mannschaften. Dadurch ergibt sich der vierte Platz und damit der Kampf gegen die Flink Stones und wiedererstarkte Wiener im Unteren Playoff um den letzten verbleibenden Platz in der Finalrunde um den Meistertitel. Wien hat zudem Heimvorteil - das Untere Playoff findet am 18. März bei den Schulbrüdern in Wien 21. statt.

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Ein Korb fehlte zur Tabellenführung

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Sitting Bulls konnten am Wochenende 18.2. und 19.2. in Tulln erneut zwei Siege gegen Wien und Salzburg in der österreichischen Meisterschaft einfahren und scheiterten nur um einen Korb an den Hobits aus Brünn und an der Tabellenführung in der Meisterschaft.

Michael HöllerAm Wochenende Samstag 18.2 und Sonntag 19.2. veranstalteten die Sitting Bulls in der Sporthauptschule in Tulln den Nachtrag der 1. Vorrunde zur österreichischen Meisterschaft. Diesmal wurden die Bulls vom Langzeit-Reservisten Michael Höller unterstützt. Immer noch musste Spielertrainer Andreas Zankl auf Flügelspielerin Sarah Wagner, die krankheitsbedingt länger ausfallen wird, verzichten. Dafür hatte Zankl vom Ex-Bullen und USC München Legionär Matthias Wastian Hilfe an der Seitenlinie, der Zankl beim Coaching unterstützte.

Ein besonderes Highlight an diesem Wochenende war die Ehrung von Hannes Kaufmann, der viele Jahre bei den Sitting Bulls als Spieler, Kapitän und auch maßgeblich bei der Organisation mitwirkte und immer noch im Hintergrund für die Bulls und den BSV Weißer Hof tätig ist. Manager Helmut Hammer überreichte ein von allen Spielern unterschriebenes Trikot mit seiner alten Spielernummer 10. Hannes Kaufmann wird als erster Sportler im "Walk of Fame" am Rehazentrum Weißer Hof verewigt, der zur Ehrung der Sportler, die sich um den BSV Weißer Hof verdient gemacht haben, ins Leben gerufen wurde.

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Zwei Siege - eine Niederlage in Hustopeče

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Youngstar Markus DemelSitting Bulls fahren 2 Siege gegen Wien und Brünn in der 3. Runde der österreichischen Meisterschaft ein und müssen eine Niederlage gegen das Team aus Salzburg hinnehmen. Trotzdem kann man von einem erfolgreichen Wochenende sprechen. Vor allem, dass sich die Spieler um Coach Zankl gegen die vermeintlich stärkeren Hobits aus Brünn nach einem Rückstand von 14 Punkten schlussendlich mit 66:51 durchsetzten, ist eine Leistung, auf die die Mannschaft in Zukunft aufbauen kann.

Zu unseren Nachbarn aus Tschechien begaben sich die Sitting Bulls zur 3. Vorrunde der österreichischen Meisterschaft Samstag 21.1. und Sonntag 22.1.2012 in die kleine Stadt Hustopeče. Auch diesmal musste das Team auf  die Flügelspielerin Sarah Wagner verzichten. Kapitän Martin Riedl, der sich im letzten Training des Vorjahres einen Sehnenabriss im linken Zeigefinger zuzog, konnte doch mit einer Schiene spielen, sodass die Bullen mit einem Kader von 6 Mann an der Vorrunde teilnehmen konnten.

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