Sitting Bulls

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Österreichische Meisterschaft

Souverän auch in der 2. Meisterschaftsrunde

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Die Bulls meistern auch die zweite Runde der österreichischen Liga ohne Punkteverlust - dabei gab es gleich beim Eröffnungsspiel des amtierenden Staatsmeisters, den Carinthian Broncos, und dem Meister der Saison 2010/2011, den Sitting Bulls Niederösterreich, Pliska war bei beiden Spielen Topscorerden ersten großen Aufreger.

Sitting Bulls – Carinthian Broncos 68:43 (36:32, Abbruch bei 23.9 Sekunden im 3. Viertel)
Nach einer ersten Hälfte, in der die Kärntner zeigten, warum sie sich in der Vorsaison zu Recht zum Meister gekürt hatten und eine große Vielzahl ihrer Mismatches gegen die lahme Zonenverteidigung der Bullen nutzten, änderte sich das Bild nach der Pause, zu der die Niederösterreicher auch dank eines sehenswerten Hookshots aus sechs Metern von Demel knapp mit 36:32 führten.

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Drei Siege zum Meisterschaftsauftakt

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Sitting Bulls und Hobit Brno dominieren die erste MeisterschaftsrundeMatthias Wastian im Kampf um den Ball gegen Brünn

Die Sitting Bulls dominierten die erste Partie der österreichischen Staatsmeisterschaften 2012/2013 gegen die LoFric Dolphins aus Wien nach etwas holprigen Start (17:14) ab dem zweiten Abschnitt beinahe nach Belieben und bauten die Führung über den gesamten Spielverlauf weiter aus. Letztlich stand für die Niederösterreicher, die aus ihrem Rumpfteam (Eckerl, Hanisch, Vukal und Wagner sind verletzt) auch noch Johannes Ritter für dieses Spiel vorgeben mussten, ein deutlicher 85:35-Erfolg zu Buche – auffälligste Akteure waren für die Bullen einmal mehr Ondra Pliska (35 Punkte, 11 Rebounds, 7 Assists) und Matthias Wastian (22 Punkte, 9 Rebounds, 8 Assists, 8 Steals), aber auch die anderen vier verbliebenen Spieler scorten. Ganz im Gegensatz dazu ließen die Wiener, bei denen allerdings einige Spieler angeschlagen waren, in diesem Match vieles der mannschaftlichen Geschlossenheit vom Vorjahr vermissen – lediglich drei Spieler konnten punkten.

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Bulls mit Verstärkung in neuer Saison

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Sitting Bulls verstärken sich mit Pliska, Vrba, Vukal und Schmutzenhofer - auf einen Heimkehrer kann man heuer ebenfalls bauenOndra Pliska

Die vergangene Saison 2011/2012 war für die Sitting Bulls eine ziemlich schwierige. Der sehr kleine Kader rund um die jungen Markus Demel und Johannes Ritter konnte zwar mit mehreren tollen Leistungen aufzeigen, die Bullen mussten sich aber letztlich nach dem äußerst knappen Verpassen des Oberen Playoffs und einer Niederlage im Unteren Playoff mit dem enttäuschenden Rang 5 in der Meisterschaft zufrieden geben.

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Carinthian Broncos sind neuer Staatsmeister

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Die Carinthian Broncos haben es geschafft: Sie sind österr. Staatsmeister der Saison 2011/12. Im Halbfinale setzten sie sich gegen den RSV Basket Salzburg durch. Nachdem Brünn im zweiten Halbfinale die Dolphins aus Wien besiegten, war der Ausgang des Finales irrelevant. Brünn sicherte sich den Ligawettbewerb mit einem 52:39 im Finale gegen die Broncos, der neue Staatsmeister kommt aber aus Kärnten. Herzliche Gratulation von seiten der Sitting Bulls!

Ergebnisse:

Carinthian Broncos - RSV Basket Salzburg  52:45
Hobit Brno - ABSV LoFric Dolphins Wien  54:36
Spiel um Platz 3: RSV Basket Salzburg - ABSV LoFric Dolphins Wien   52:72
FINALE Carinthian Broncos - Hobit Brno  39:52

 

Titelverteidigung geplatzt - am Ende Fünfter

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Niederlage gegen Wien lässt Titelträume früh schwinden - Wien löst mit zwei Siegen das letzte Ticket für die Finalrunde in Salzburg

Zwei völlig konträre Spiele brachte das Untere PlayOff in Strebersdorf am 18. März für die Sitting Bulls. Bereits nach dem ersten Spiel gegen Wien schwandenFür Kapitän Martin Riedl und seinen Sitting Bulls ist die Saison früh vorbei die diesjährigen Titelträume für die Bullen zunehmend - als dann Wien auch sein zweites Spiel gegen Steiermark gewann, konnte die Mission "Titelverteidigung" begraben werden. Die Wiener, wiedererstarkt nach der letzten Vorrunde, waren gegen die Sitting Bulls über 35 Minuten das bessere und körperlich überlegene Team und führten zwischenzeitlich bereits mit 28 Punkten. Die Aufholjagd ab Minute 36 kam aber zu spät und war nichts anderes als Ergebniskosmetik. Am Ende siegten die Dolphins aus Wien verdient mit 59:48. Nachdem Wien mit dem Sieg gegen die Flink Stones das letzte Ticket für die Finalrunde am 21. April in Salzburg gelöst hat, war am Schluss das Spiel zwischen dem Titelverteidiger aus Niederösterreich und den steirischen Flink Stones nur mehr die Entscheidung um den fünften Platz in der Meisterschaft. Und in diesem spielten die Sitting Bulls befreit auf, gewannen klar mit 81:47 und sicherten sich so den fünften Gesamtrang in der diesjährigen Meisterschaftssaison.
Im Oberen PlayOff gewann Brünn beide Spiele gegen Kärnten und Salzburg, Kärnten siegte wiederum gegen Salzburg und verwies die Mozartstädter auf den 3. Rang. In der Finalrunde um den Meistertitel lauten die Paarungen im Halbfinale wie folgt: Hobit Brno - ABSV LoFric Dolphins Wien, Carinthian Broncos - RSV Basket Salzburg 2.

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