Sitting Bulls

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Österreichische Meisterschaft

Bulls dominieren Meisterschaftsrunde 1

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Am 18. Oktober erfolgte der Auftakt zur österreichischen Meisterschaft im Rollstuhlbasketball in der Wiener Mollardgasse. Zwar mussten die Sitting Bulls mit Matthias Wastian zeigte sich auch von der Distanz gefährlichHanisch, Riedl, Demel sowie im ersten Spiel auch Eckerl einen großen Teil ihrer Niedrigpunkter vorgeben, doch egal mit welcher Formation die Bullen an diesem Tag am Court standen, sie dominierten ihre Gegner klar und feierten nach einem 96:30-Sieg gegen Pardubice einen 82:34-Erfolg gegen die Carinthian Broncos. Das Scoring der Bullen war wie schon in der gesamten Saison ausgesprochen ausgeglichen.

Beiden unterlegenen Gegnern gelang im jeweils anderen Spiel aber eine dicke Überraschung: Die Kärntner Wildpferde schlugen die favorisierten Flink Stones (ohne Scherling) mit 66:59. Pardubice gelang dank eines erfolgreichen Distanzwurfs von Jarda Menc ganz kurz vor Schluss der erste Erfolg in der österreichischen Liga überhaupt, das fusionierte Gastteam von Wien und Brno wurde mit 48:46 besiegt. Außerdem siegten die Flink Stones gegen Wien/Brno mit 61:53, nachdem sie das Spiel über lange Zeit wesentlich deutlicher im Griff gehabt hatten.

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Sitting Bulls erfighten den zehnten Titel

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Die Meisterschaftssaison 2013/14 ist zu Ende – der alte und neue Staatsmeister heißt Interwetten/Coloplast Sitting Bulls. Bis zur letzten Minute war das Finale vor toller Wolfsberger Kulisse wie schon die Martin Riedl bewies im Finale von außen ein glückliches HändchenVorrundenbegegnungen und auch das Playoffspiel zwischen den Niederösterreichern und den steirischen Flink Stones ein Duell auf Augenhöhe, das erst mit dem Schlusssignal der Sirene entschieden war. Die Sitting Bulls holten dank des knappen und hart erkämpften 63:59-Erfolgs den insgesamt bereits 10. Meistertitel nach Niederösterreich.
Sichtlich enttäuscht, aber erhobenen Hauptes rollten die Steirer nach 40 Minuten, in denen sie den Niederösterreichern alles abverlangt hatten, vom Feld – sie stellten mit Jörg Goldgruber und seinen 442 Punkten den Topscorer der Saison und mit Mario Grabner einen Spieler im All-Star-Team. Im Semifinale gegen den RSV Basket Salzburg 2 waren die flinken Steine souveräner aufgetreten als der spätere Titelgewinner: Sie feierten einen ungefährdeten 86:24-Sieg über die Mozartstädter, während die Bullen ein überzeugendes drittes Viertel gegen das starke Kärntner Heimteam dringend nötig hatten, um den Einzug ins Finale perfekt zu machen; am Ende lautete das Semifinal-Ergebnis 71:59 für die Sitting Bulls.

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Erste Meisterschaftsniederlage seit 2 Jahren

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Erstmalig in dieser Saison musste sich der regierende Meister geschlagen geben. Die Flink Stones, die bereits in den Vorrunden den Sitting Bulls ebenbürtig Matthias Wastian zählte zu den Topscorern in den Playoffswaren, holten sich im letzten Spiel der Meisterschaftsplayoffs vor heimischem Publikum in Frohnleiten den ersehnten knappen 67:64 Sieg und damit die beste Ausgangsposition für die am 6. April in Wolfsberg in Kärnten stattfindende Finalrunde um die Meisterschaft.
Die Dolphins aus Wien, die mit 0 Punkten in die Playoffs gestartet waren, rollten hingegen in vier Spielen ebenso oft als Verlierer vom Parkett und sind in der Finalrunde zum Zusehen verbannt. Die Halbfinalpaarungen lauten somit Flink Stones vs RSV Basket Salzburg 2 und Sitting Bulls vs Carinthian Broncos.

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Bulls bestehen Euroleague-Generalprobe

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Auch im zweiten Aufeinandertreffen der Saison mit den starken Flink Stones hatten die Sitting Bulls mit 64:60 knapp das bessere Ende für sich. Dabei stand das Spiel die ganze Zeit auf Messers Schneide. Erst in der letzten Minute konnte Ondra Pliska, mit 37 Punkten Topscorer der Partie, den Schlusspunkt zum 64:60 setzen und damit den Sieg für die Niederösterreicher sichern. In den weiteren Spielen wurde Pliska aufgrund eines lädierten Daumens weitestgehend geschont, eine gute Teamleistung brachte aber dennoch einen glasklaren Sieg gegen den RSV Salzburg (82:27) sowie kein berauschendes, aber ein sicheres 62:30 gegen Pardubice.

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Der Meister feiert zwei hohe Siege

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Die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls zeigten sich beim Nachtrag der ersten Meisterschaftsrunde am 25. Jänner in Wien Strebersdorf gegenüber dem Wochenende zuvor in Kärnten verbessert und feierten gegen die Markus Demel war im zweiten Spiel Topscorer Gastgeber zum ersten Mal seit langem einen dreistelligen Erfolg, bevor sie auch dem Liganeuling Pardubice keine Chance ließen. Den Abschluss des Grunddurchgangs in der Meisterschaft bildet die Runde am Masaryk University Campus in Brno (CZE) am 22. und 23. Februar, bei der die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls noch im Spitzenduell auf die Flink Stones sowie auf den RSV Salzburg und Pardubice treffen werden.

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Nächste Spiele ÖMS

Tabelle Meisterschaft

Team
Points
1 Sitting Bulls 30
2 Flink Stones I 24
3 WBS Pardubice 14
4 Flink Stones II 10
5 Rebound Warriors 8
6 ABSV LoFric Dolphins Wien 4