Sitting Bulls

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Österreichische Meisterschaft

Bulls bleiben weiter ungeschlagen

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Mit komplettem Kader ging es in der 2. Runde der ÖSTM in Frohnleiten gegen die Flink Stones 1 und 2. Mit zwei deutlichen Siegen – 94:46 gegen die Stones 1 Ali Faisal Naqqash war im zweiten Spiel treffsicher von der Freiwurfliniesowie einem 82:22 gegen die Stones 2 – demonstrierten die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls ihre Dominanz im österreichischen Rollstuhlbasketball.
Pardubice feierte zwei deutliche Siege gegen die Stones 2 (102:43) und Wien (99:39). Die Dolphins aus Wien müssen derweil weiter auf einen Sieg in der aktuellen Saison warten, da sie auch gegen die Stones 1 (81:42) unterlagen. Die Rebound Warriors aus Oberösterreich setzten spielfrei aus.

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Sitting Bulls mit souveränem Saisonstart

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Auch ohne den angeschlagenen Mehmet Hayirli und den abwesenden Martin Riedl setzten die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls in der ersten Runde der Erben brachte es in zwei Spielen auf insgesamt 92 Punkteösterreichischen Rollstuhlbasketball-Staatsmeisterschaft am 15.10. ein Ausrufezeichen: Sowohl die gastgebenden Dolphins aus Wien (83:22) als auch Pardubice (88:29) konnten die niederösterreichischen Titelverteidiger über die gesamte Spieldauer von 40 Minuten kontrollieren.

Pardubice hielt überraschend gut gegen die steirischen Flink Stones mit, die in dieser Saison erstmals mit zwei Mannschaften antreten – die Flink Stones 2 waren allerdings bei der ersten Runde in der Wiener Hopsagasse noch spielfrei. Die oberösterreichischen Rebound Warriors hatten mit den Wienern aufgrund ihrer starken Defense letztlich wenig Probleme und starteten mit einer ausgeglichenen Bilanz in die neue Meisterschaft.

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Sitting Bulls machen das Dutzend voll

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Die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls krönen sich in der Finalrunde in der Sporthalle Brigittenau zum österreichischen Rollstuhlbasketball-Staatsmeister der Saison Adam Erben wurde Topscorer der Liga2015/16. Mit zwei Finalsiegen über die Flink Stones (62:53, 60:43) ist es damit der insgesamt 12. Meistertitel, der auf die Kappe der Niederösterreicher geht. Den dritten Platz in der Liga belegt Pardubice durch einem Buzzerbeater von Tomas Nevecny mit 39:37 gegen die Dolphins aus Wien. Bronze in der österr. Staatsmeisterschaft geht aber an die Wiener. Die Rebound Warriors belegen sieglos den fünften und letzten Rang.
Trainer Andreas Zankl war nicht ganz zufrieden mit der Leistung seines Teams. Im Hinblick auf das am kommenden Wochenende bevorstehende Europacup-Finale in Spanien ist eine Leistungsexplosion erforderlich, um gegen Teams wie Hamburg, Varese oder Meaux halbwegs zu bestehen.

Grund zur Freude gab es für die Sitting Bulls auch bei den Auszeichnungen: Topscorer der Liga wurde Adam Erben von den Bulls, der ebenso wie sein Teamkollege Yakut Dogan, Alexander Höglinger (Rebound Warriors), Mike Lackner (Flink Stones) und Hubert Hager (ABSV LoFric Dolphins Wien) ins All-Star-Team der Saison 2015/16 gewählt wurde.

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Mit zwei Siegen zum Meisterschaftsfinale

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Ohne den erkrankten Leistungsträger Mehmet Hayirli und Markus Demel holten sich die Sittiing Bulls bei den Semifinals in Frohnleiten zwei Siege gegen den WBSLeo Eckerl war im ersten Spiel mit 14 Punkten erfolgreich Pardubice und stehen somit am 16.04. in Wien im Finale um den österreichischen Meistertitel.
Das erste Spiel ging mit 79:48 an die Niederösterreicher - "Altmeister" Leo Eckerl hatte mit 14 Punkten (7/10 Wurf), 6 Rebounds und 7 Assists massgeblichen Anteil am Erfolg der Bullen. Ebenso klar entschied der regierende Meister das zweite Spiel mit 70:44 für sich - Erben (22), Hochenburger (16) und Dogan (15) punkteten zweistellig.
Gegner im Finale um den Meistertitel sind wie erwartet die Flink Stones, die sich ihrerseits gegen die Dolphins Wien souverän in zwei Spielen mit 87:36 und 92:37 durchsetzten.

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Bulls beenden Grunddurchgang ungeschlagen

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Mit einer weißen Weste haben die Sitting Bulls die sechste Runde und damit den gesamten Grunddurchgang der österr. Meisterschaft bewältigt. Gleich zu Beginn der letzten Vorrunde, die von den Flink Stones in Graz organisiert wurde, kam es zum Aufeinandertreffen der beiden Spitzenteams.

Sitting Bulls – Flink Stones  76:52 (36:26)
Die Hausherren wollten gegen die Sitting Bulls Revanche für die letzte Niederlage nehmen. Ohne den verletzten Mario Grabner versuchte die Heimmannschaft mit einer aggressiven Verteidigung die starke Offensive der Bullen bestmöglich zu unterbinden, was in den ersten Vierteln auch gelang. Die Niederösterreicher agierten nicht so konzentriert wie gewohnt und hatten trotz guter Möglichkeiten nicht immer die „ruhige Hand“ beim Korbabschluss. Ein 10 Punkte Vorsprung zur Halbzeit war vom Ergebnis her akzeptabel, aber vom Ergebnis her bei Weitem nicht, was man sich vorgestellt hat.

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