Sitting Bulls

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Österreichische Meisterschaft

Ungeschlagen nach den Vorrunden

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Zum Abschluss der Vorrunde der österreichischen Meisterschaft im Rollstuhlbasketball setzten die beiden Leader, die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls und die Ondra Pliska (Foto: Christian Hribernig)Carinthian Broncos, noch einmal ein Ausrufezeichen. Die Bullen gewannen zum Auftakt der sechsten und letzten Vorrunde am 21. Februar im steirischen Frohnleiten gegen die stark ersatzgeschwächten Gastgeber klar mit 82:18 sowie gegen die Dolphins aus Wien mit 77:44. Die Flink Stones, die krankheitsbedingt auf Mario Grabner und Jörg Goldgruber sowie auf Christian Scherling verzichten mussten, verloren auch ihr zweites Spiel des Tages gegen Pardubice denkbar knapp in Overtime (65:67) und belegen nun im Klassement vor den Playoffs den dritten Rang hinter den Carinthian Broncos. Die Broncos konnten beide Spiele klar gewinnen – gegen Wien gab es sogar einen 107:49-Kantersieg. Pardubice wurde von den Kärntnern mit 88:54 abgefertigt.

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Machtdemonstration der Bullen

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Nach der etwas schwächeren Perfomance gegen die starken Flink Stones in der letzten Runde vor Weihnachten zeigten die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls bei der 5. Runde der österreichischen Meisterschaft am 17.01. in Feldkirchen eine gewaltige Reaktion: Ganz offensichtlich sind sie die Mannschaft in der österreichischen Bundesliga, die mit Abstand physisch am besten aus der Weihnachtspause gekommen ist – und das haben sie bei der ersten Meisterschaftsrunde im neuen Jahr auch eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nach dem überlegenen Sieg im Spitzenduell (96:36) gegen den Tabellenzweiten, die Gastgeber aus Kärnten, folgte ein Offensivfeuerwerk gegen Pardubice vor allem in Hälfte 1, die mit 60(!) zu 13 an die Niederösterreicher ging. Trotz vieler Wechsel und unterpunktiger Formationen wurde der Vorsprung weiter ausgebaut und das Spiel mit 93:32 gewonnen.

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Arbeitssieg gegen die Flink Stones

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Arbeitssieg gegen die Flink Stones, souverän gegen WienHochenburger war im Spiel gegen seinen Ex-Club nicht zu stoppen

In der 4. Meisterschaftsrunde im Rollstuhlbasketball am 13.12. in Bundesschulzentrum in Tulln an der Donau wurde es das erste Mal richtig knapp in einem Spiel der Interwetten/Coloplast Sitting Bulls: Trotz eines guten ersten Viertels gegen die Flink Stones (25:14) merkte man, dass einige Spieler der Gastgeber gesundheitlich etwas angeschlagen waren – was aber nicht erklären kann, warum man im weiteren Verlauf des Spieles insbesondere in der Verteidigung mit dem Rollstuhl derart inferior agierte. Letztlich reichte es aber trotz schwacher Leistung zu einem 67:62-Erfolg gegen die toll aufspielenden Vizemeister aus der Steiermark. Im letzten Saisonspiel vor der Weihnachtspause gelang den Bullen dann gegen die Wiener Delfine ein versöhnlicher 83:20-Ausklang, auch wenn ein miserables zweites Viertel (8:10) viele noch vorhandene Mängel aufzeigte, die ab Jänner behoben werden sollten.

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Die weiße Weste hält auch in Runde 3

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Während in der 3. Meisterschaftsrunde im Rollstuhlbasketball am 29.11. im niederösterreichischen Tulln die gastgebenden Interwetten/Coloplast Sitting Bulls Hayirli war in beiden Spielen Topscorerweiterhin ungefährdet von Sieg zu Sieg eilten (82:44 im Spitzenspiel gegen die Carinthian Broncos und 86:38 gegen Pardubice), erlebten sowohl die Spielgemeinschaft von Wien und Brno gegen Pardubice als auch die Flink Stones gegen die Kärntner Wildpferde trotz deutlicher zwischenzeitlicher Führungen jeweils ein bitteres Déjà-vu: Wien/Brno verlor auch das zweite Spiel knapp und erst in den Schlussminuten, die Flink Stones hatten schlussendlich abermals mit 69:73 das Nachsehen gegen die Kärntner, die so Tabellenplatz 2 festigen konnten. Zum Abschluss des Spieltages siegten die Flink Stones gegen die Dolphins Wien/Hobits Brno mit 62:46.

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Bullen weiterhin unbesiegbar

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Am 15. November kehrten die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls in jene Wolfsberger Halle zurück, in der sie am Ende der letzten Saison den Meistertitel fixiert hatten. Und diese Rückkehr war eine ausgesprochen erfolgreiche: Zwar ohne Routinier Eckerl und Demel angereist, ließen die Niederösterreicher in beiden Partien gegen Wien/Brno sowie die Flink Stones keinen Zweifel darüber aufkommen, wer nach 40 Netto-Spielminuten als Sieger vom Basketball-Court rollen sollte. Gegen die Spielgemeinschaft war es eine Sekunde vor Ende Rückkehrer Hayirli vorbehalten mit einem schönen Distanzwurf den 100:27-Endstand zu erzielen.Im Duell mit dem Vizemeister der letzten Saison, den Flink Stones aus der Steiermark, konnten es sich die Bullen nach einer sehr starken ersten Hälfte (47:14) leisten danach die Intensität etwas runter zu fahren. Dem Tullner Martin Riedl gelang mit einem traumhaften Dreier in allerletzter Sekunde das finale 68:33.

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