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Klarer Sieg gegen Lannion

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Mit einem klaren 77:41 Sieg gegen Lannion haben die Sitting Bulls am Samstag die Tür zu einem  Europacupfinale weit aufgestoßen.

Ohne den verletzten Martin Riedl schickte Coach Zankl Hayirli, Sembera, Hochenburger, Dogan und Erben aufs Parkett. Nach einem starken Beginn ließen es die Sitting Bulls gegen Ende des ersten Spielabschnitts etwas verhaltener angehen, Lannion kam dadurch auch zu Chancen, die sie verwerten konnten - 14:9 für die Bulls stande am Ende zu Buche. Zankl wollte mehr, die Vorgaben wurden konsequenter umgesetzt, vor allem Hayirli und Erben brachten das Team zu einer beruhigenden 34:9 Halbzeitführung.

In Hälfte zwei war der Sieg eigentlich nie in Gefahr - im Gegenteil, der Vorsprung vergrößerte sich kontinuierlich, sodass der Trainer fröhlich durchwechseln konnte. Dann passierte aber das Missgeschick und er schickte die Mannschaft  mit 15 Klassifizierungspunkten aufs Feld, was ihm nicht prompt, sondern erst nach einigen Minuten ein technisches Foul einbrachte. Letzendlich änderte aber auch das nichts am klaren 77:41 Sieg, der angesichts der Tatsache, dass im Spiel zuvor Padova TurkCell geschlagen hatte, zum Nebenschauplatz wurde.

 

CTH Lannion -Interwetten/Coloplast Sitting Bulls  41:77 (19:34)

Etavard 15, Linier 9, Pichon 8, Sabbio 6  Glemp-Etavard 2, Bolmont 1, Remond, Quemener, Thibault bzw. Erben 31 (17 Rebounds), Hayirli 25 (7 Assists), Dogan und Demel je 8, Hochenburger 3, Sembera 2, Eckerl

 

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