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Gute letzte Tests in München

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Das letzte Wochenende vor der Euroleague 2 im Klosterneuburger Happyland (13.03. und 14.03.) testeten die Sitting Bulls noch drei Mal in München: Freitagabend wurden die Iguanas klar besiegt, am Samstag endete die Miniserie gegen den starken Bundesliga-Aufsteiger USC München 1:1.

Interwetten/Coloplast Sitting Bulls – RBB München Iguanas: 84:50 (40:23; 72:43)

In einem lockeren Freundschaftsspiel setzten sich die Bullen ab dem zweiten Viertel doch rasch und deutlich ab, nachdem zu Beginn Haberkorn die Iguanas im Spiel gehalten und die Niederösterreicher noch etwas unbeweglich nach der Anreise im Bus gewirkt hatten. Die Münchner, die auf ihren verletzten Kapitän Benjamin Ryklin verzichten mussten, der das Spiel als Schiedsrichter leitete, konnten nur durch Florian Mach konstant scoren – die Bullen hingegen präsentierten sich von vielerlei Seiten gefährlich, gleich fünf Spieler sollten in den 50 gespielten Minuten zweistellig scoren. Erfreulich für die Iguanas war das starke Comeback von Johanna Welin nach ihrer Babypause.
Nach vierzig Minuten zeigte das Scoreboard einen für die Bullen freudigen Stand von 72:43. Anschließend wurden noch zwei Verlängerungen a 5 Minuten simuliert, wobei letztere mit einem Crunchtime-Spielzug pro Team endete.
Pliska 18, Hayirli, Wastian (1 Dreier) je 14, Dogan 12, Ritter 10, Riedl 6, Hanisch, Hochenburger je 4, Eckerl 2 bzw. Mach 24, Haberkorn 10, Robl, Welin je 6, Fürst, Schaffer je 2, Kleinhans, Weirather

USC München – Interwetten/Coloplast Sitting Bulls: 63:58 (39:32)

Der USC München steht bereits als Bundesliga-Aufsteiger fest und führt unangefochten und ohne Niederlage die 2. Bundesliga Süd in Deutschland an. Die Bullen hatten am Anfang ziemliche Probleme mit der Defense Transition, insbesondere Sutic gelang es nach schlechten Abschlüssen der Niederösterreicher aus statischem Spiel heraus mehrmals im Fastbreak erfolgreich abzuschließen. Erst bei einem Rückstand von 9:18 konnten sich die Bulls besser fokussieren und gestalteten von nun an das Spiel ausgeglichen. Nach Seitenwechsel kippte die Partie: Mit Presse und aggressiver Verteidigung hatten die Bayern ihre Probleme, die Bullen trafen jetzt auch besser aus der Distanz und übernahmen mit einem 12:0-Run auf 42:39 erstmals die Führung, die anschließend öfters wechselte. Öfters wechselten nun auch die Coaches, die unterschiedliche Lineups auf den Court rollen ließen. Dies nutzten die Münchner besser aus und setzten sich im Schlussviertel wieder ein wenig ab. Einziger Schönheitsfehler war ein absichtliches Foul des Heißläufers Kim Robins, das nicht die einzige Aktion des Australiers war, die Fair Play ein wenig vermissen ließ. Der Dreier des ansonsten starken Guards zum 61:52 war dann aber die Vorentscheidung zugunsten des USC, bei dem auch Routinier Döring überzeugte. Trotzdem konnte auch Bulls-Trainer Andreas Zankl mit der gezeigten Leistung seiner Jungs durchaus zufrieden sein.
Döring 23, Robins 20 (1 Dreier), Sutic 14, Ahmadi 4, Recanovic 2, Brandl, Can, Nguyen, Nothelfer, Rudder bzw. Pliska 18, Dogan, Wastian je 10, Hayirli 8, Riedl 4, Eckerl, Hanisch, Hochenburger, Ritter je 2

USC München – Interwetten/Coloplast Sitting Bulls: 78:85 (24:39; 72:72)

Dass die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls sich noch weiter steigern können, zeigten sie im zweiten Viertel des Rückspiels nach einer angenehmen gemeinsamen Pizzapause, zu der der USC die Bullen netterweise eingeladen hatte – ein herzliches Dankeschön! Der USC, der in diesem Rückspiel Döring vorgeben musste, war mit der starken Presse von Wastian und Hochenburger gegen Robins völlig überfordert und kassierte ein 9:27 in diesem Abschnitt, dessen Schlusspunkte Wastian per Dreier und der starke Hayirli per Buzzerbeater setzten.
Nach Seitenwechsel gab es wieder einiges an Rotation, und abermals zeigte sich der USC in diesen Spielkonstellationen überlegen. Ein 11:0-Lauf Mitte des Schlussviertels und ein weiterer 6:0-Run brachten plötzlich den Ausgleich (38.), bei 70:70 wechselte Zankl wieder auf seine Starting Five. Die USC-Führung durch Ahmadi egalisierte Hochenburger kurz vor Ende, sein Bonusfreiwurf verfehlte aber das Ziel – also Overtime. Hier zeigten die Bullen abermals ihre Überlegenheit in der Presse durch ihre Starting Five und brachten den Sieg letztlich doch noch ins Trockene.
Robins 31, Sutic 25, Ahmadi 16 (1 Dreier), Brandl 4, Nguyen 2, Can, Nothelfer, Recanovic, Rudder bzw. Hayirli 31, Pliska 16, Wastian 11 (1 Dreier), Riedl 8, Hochenburger 7, Dogan 6, Ritter 4, Hanisch 2, Eckerl

Scorer Sitting Bulls gesamt:

Hayirli 53
Pliska 52
Wastian 35
Dogan 28
Riedl 18
Ritter 16
Hochenburger 13
Hanisch 8
Eckerl 4

 

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Tabelle Meisterschaft

Team
Points
1 Sitting Bulls 30
2 Flink Stones I 24
3 WBS Pardubice 14
4 Flink Stones II 10
5 Rebound Warriors 8
6 ABSV LoFric Dolphins Wien 4