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Gustavsson verlängert - Euroleague 2 wieder in Klosterneuburg

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Nach längerem Hin und Her steht nun endlich der Spielplan für die österreichische Meisterschaft der Saison 2010/11. Nachdem im letzten Moment noch Prag abgesagt und der holländische Verband die Teilnahme einer holländischen Mannschaft aufgrund der zu späten Anfrage abgelehnt hatte, sind heuer nur 7 Teams für die Liga gemeldet. Deshalb musste der Terminplan noch einmal komplett umgekrempelt werden. Am 9. Oktober geht es nun endlich wieder los - Meisterschaftsstart ist wie im Vorjahr in Tirol, und die Bulls haben am 1. Spieltag wie auch im Vorjahr spielfrei. Ins Geschehen eingreifen darf der regierende Meister dann eine Woche später am 16. Oktober bei seinem ersten Match um 10 Uhr gegen die Gastgeber aus Salzburg.

Auch dieses Jahr müssen die Bulls auf den Star in ihren Reihen nicht verzichten. Der Schwede Joachim Gustavsson verlängert und bleibt für eine weitere Saison den Niederösterreichern treu. Somit könnten die Sitting Bulls dieses Jahr mit dem kompletten Kader des Vorjahres auftreten, gäbe es da nicht einen kleinen Wermutstropfen: Andreas Kraft bereitet sich nach zuletzt ausgezeichneten Leistungen in der kommenden Saison auf die Schwimm-EM 2011 vor, die im Juli in Berlin stattfindet. Demnach steht er den Bulls nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Auch Alexander Hanisch ist angeschlagen - ein knöcherner Sehnenabriss im Finger setzt in zumindest für die kommenden zwei Meisterschaftsrunden außer Gefecht. Das primäre Ziel ist trotzdem klar: Meistertitel verteidigen! Ein weiteres Ziel wird es sein, zumindest zwei sehr talentierte NachwuchsspielerInnen, die schon jetzt mit der Kampfmannschaft mittrainieren, in das Bullen-Team gut zu integrieren.

Auf internationalem Parkett wollen sich die Bulls wie letztes Jahr für eine der vier Finalrunden klassifizieren - der Zuschlag für die Austragung der Euroleague 2 in Klosterneuburg wurde bereits erteilt. Die Gegner am 11.-13. März 2011 im Happyland werden neben den Freunden und langjährigen Trainingspartnern aus der Schweiz, den Pilatus Dragons, die Russen Nevsky Alliance St. Petersburg, KIK Zmaj (BIH) und die altbekannten Steelers aus Großbritannien, auf die die Bullen bereits in den letzten beiden Saisonen getroffen sind, sein. Auch hier ist klar: Mit dem heimischen Publikum im Rücken wollen die Conveen Sitting Bulls mindestens den dritten Gruppenplatz der Vorsaison wiederholen - und mit ein bisschen mehr Glück als im Vorjahr könnte eine etwas bessere Platzierung herausschauen!


Hier geht's zum Spielplan der Meisterschaft

 

Platz 8 für Team Austria bei der B-EM

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Starke Leistungen reichen letztlich nur zu Platz 8 für das Team Austria – Der Klassenerhalt wurde allerdings gesichert. Sehr erfreulich ist die Berufung von Jena-Legionär Mehmet Hayirli ins All-Star-Team der B-Europameisterschaft.

Die außerordentlich bittere 64:70-Auftaktniederlage gegen die gastgebenden Tschechen, bei der die junge österreichische Mannschaft ganz klar an der fehlenden Kaltschnäuzigkeit von der Freiwurflinie in den letzten drei Minuten scheiterte (unterirdische 2 von 13 Würfen fanden den Weg in den gegnerischen Korb), bildete ein durchaus repräsentatives Bild für die ganze B-Europameisterschaft in Brno, bei der zehn Nationen von 5. bis 12. September um die zwei Aufstiegsplätze zur A-Europameisterschaft nächstes Jahr in Israel kämpften: Team Austria ist zwar in den vergangenen zwei Jahren deutlich gereift und hat mit dem am Turnierende auch verdientermaßen ins All-Star-Team gewählten Mehmet Hayirli endlich den konstanten Scorer und Go-to-Guy gefunden, den das Coaching-Gespann Andreas Zankl und Josef Wastian schon so lange vermisst hat. Aber noch ist das österreichische Rollstuhlbasketballnationalteam nicht immer in der Lage diese klare Leistungssteigerung in zählbare Erfolge umzumünzen.

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Nationalteam: Auftakt zur B-EM

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Nach einer intensiven Vorbereitung mit einigen sehr respektablen Ergebnissen startet das österreichische Nationalteam am Sonntag, 5.9. um 20 Uhr in Brno (CZE) gegen die starken Gastgeber in die Gruppe A der B-Europameisterschaft. Neben den gegen die Österreicher zu favorisierenden Tschechen kämpfen die wohl beste Mannschaft des Turniers, die Holländer unter Bondscoach Gertjan van der Linden, sowie die Kroaten und die Slowenen in der Gruppe mit Team Austria um die bestmögliche Ausgangssituation für den Aufstieg in die Division A und gegen den Abstieg in Division C, den jeweils insgesamt zwei Teams antreten dürfen bzw. müssen. In der anderen Gruppe kämpfen zunächst die Bosnier, die Schweizer, die Russen, die Portugiesen und die Litauer gegeneinander.

Während die Tschechen, gegen die die Österreicher in der Vorbereitung bei einer Niederlage immerhin auch den ersten Sieg seit mehr als zehn Jahren feiern konnten, auf Topspieler wie Petr Tucek (Galatasaray Istanbul), den Ex-Sitting-Bull Adam Erben oder Ondra Pliska zurückgreifen können, setzen die Österreicher, die leider auf den verletzten Alexander Hanisch verzichten müssen, eher auf ein breites Teamplay. Im Kader der Österreicher befinden sich Mehmet Hayirli (Jena Caputs, GER), Markus Theissl (Flink Stones), Alexander Höglinger, Joachim Pawle (RSV Salzburg 1, GER), Andreas Kraft, Martin Riedl, Danijel Savic, Matthias Wastian und Kapitän Leo Eckerl (Sitting Bulls). Coach ist Andreas Zankl (Sitting Bulls), sein Assistent ist Josef Wastian.

Weitere Infos finden Sie unter www.ecmb.eu oder in der Facebook-Gruppe des österreichischen Nationalteams.

 

7. im Challenge-Cup - Gustavsson verletzt

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Nichts wurde es aus der erhofften ersten Halbfinalteilnahme in einem europäischen Bewerb für die Sitting Bulls nach der schweren Verletzung von Joachim Gustavsson bereits im ersten Spiel.

Die Vorzeichen standen bereits schlecht, als Harald Prause aufgrund einer Darmviruserkrankung neben Danijel Savic u. Oliver Bock nicht mit von der Partie war. Im ersten Spiel gegen die Pilatus Dragons aus der Schweiz, das bereits eine Vorentscheidung um die Halbfinalteilnahme war, hatten die Sitting Bulls einen guten Beginn, das Spiel auch teilweise gut im Griff, bis sich im letzten Viertel nach einem missglückten Pass Joachim Gustavsson den Finger auskegelte. An ein Weiterspielen gar nicht zu denken, die offene Wunde wurde im Krankenhaus genäht, hatten die Bulls nun die Aufgabe, den knappen 2-Punkte Vorsprung zu diesem Zeitpunkt bis zum Schluss durchzubringen. Die Schweizer setzten die Österreicher gehörig unter Druck, spielten nun ihre größenmäßige Überlegenheit aus und siegten am Ende doch noch mit 54:46, womit auch eine Halbfinalteilnahme für die Conveen Sitting Bulls in weite Ferne gerückt war.

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