Sitting Bulls

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Bulls bleiben ungeschlagen – Brno Zweiter

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Alexander HanischIn der letzten Vorrunde der österreichischen Meisterschaft in Tulln dominierten die Sitting Bulls das zweite Aufeinandertreffen der Saison mit den steirischen Flink Stones in souveräner Manier und rehabilitierten sich mit dem 97:39-Blowout für die schwache Leistung beim knappen Sieg in Runde 6 in Wolkersdorf. Die Steirer konnten ganz und gar nicht an die tolle mannschaftliche Geschlossenheit der vergangenen Runde anschließen und verloren durch die 55:65-Niederlage in einem lange engen Spiel gegen Brno auch noch Platz 2 an die tschechische Gastmannschaft, die in der Finalrunde jedoch zurückgereiht wird. Der RSC Tirol konnte seine rechnerische Chance auf das Halbfinale erwartungsgemäß nicht nutzen, weshalb die Halbfinalbegegnungen Conveen Sitting Bulls gegen die Carinthian Broncos und Flink Stones gegen RSV Salzburg 2 lauten. Die gastgebenden Tiroler spielen am 9. und 10. April gegen Hobit Brno und den ABSV Wien um Platz 5.

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Sitting Bulls im ZDF "Soko Wien"

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Der ZDF überträgt eine Folge der TV-Serie SOKO Wien (SOKO Donau in Österreich) mit dem Titel "Am Limit" am Freitag, 18.3. um 18 Uhr. Diese Folge wurde teilweise am Rehazentrum Weißer Hof gedreht und einige Spieler der Sitting Bulls, der Lofric Dolphins und der Nationalmannschaft haben als Statisten daran mitgewirkt. Also, nicht versäumen: ZDF, Freitag, 18. März 2011, 18 Uhr "SOKO Wien", Titel "Am Limit"!

Hier geht's zur Beschreibung der Folge

 

Bulls qualifizieren sich für Challenge Cup

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Nach dem etwas überraschenden 58:52-Erfolg des Teams aus St. Petersburg über die bis dahin sieglosen Bosnier aus Gradacac war die Situation vor dem Hochball vor dem abschließenden Spiel der Sitting Bulls gegen die Mannschaft vom Balkan folgende: Eine Niederlage mit bis zu 10 Punkten reichte den Sitting Bulls dank des überzeugenden 55:39-Erfolgs über die Russen. Die Bosnier, die mit allen Gegnern gut mitgehalten hatten und deren Niederlage gegen St. Petersburg sogar ihre höchste war, begannen mit ihren drei großen Spielern Kamberovic, Jovanovic und Imsirovic, die viel physischen Druck ausübten und auch ihre Ellbogen gehörig einsetzten. Beim Stand von 6:2 hatten die Sitting Bulls Glück im Unglück, als Imsirovic nach einer Aktion, die maximal ein Offensivfoul war, seine drei Freiwürfe vergab. Die Verteidigung der Bullen stand gut, aber die Offensive kam wie so oft in diesem Turnier fast gar nicht zum Laufen: Magere 6 Punkte im ersten Viertel, 6:10. Ganz anders im zweiten Viertel, die Bullen trafen endlich ein paar freie Würfe von außen - vernachlässigten aber gleichzeitig die Defensive, weswegen die Bosnier konstant einen minimalen Vorsprung hielten. Kurz vor der Pause pfiffen die über das ganze Spiel sehr unsicher wirkenden Schiedsrichter nach Martin Riedl auch Matthias Wastian das dritte Foul. Trotz der zahlreichen Fehlwürfe vor allem von Joachim Gustavsson kamen die Bosnier nicht wirklich weit weg, der Halbzeitstand lautete 22:27.

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Niederlage gegen Steelers

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Nach einer 39:51-Schlappe gegen die Sheffield Steelers, bei der man vor allem aufgrund der wirklich unterirdischen Trefferquote nicht reüssieren konnte, fällt heute wohl im Spiel gegen den unangenehmen bosnischen Gegner aus Gradacac die Entscheidung, ob die Sitting Bulls doch noch den dritten Gruppenplatz und damit die Qualifikation für den Challenge Cup, der von der starken spanischen Mannschaft CID Getafe organisiert wird, schaffen. Sprungball zur letzten Begegnung der Euroleague 2 in Klosterneuburg ist um 13:30.

 
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