Sitting Bulls

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2 Auftaktniederlagen beim Challenge Cup

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challenge_cupEine erste Halbzeit zum Vergessen gab es gegen die Routiniers von Beit Halochem Haifa. Während die Sitting Bulls noch gar nicht in das Challenge-Cup-Turnier hineingefunden hatten, nutzten die großen Meishar und Ben Simhon die Unkoordiniertheiten in der Verteidigung der Niederösterreicher aus und entschieden bereits zur Halbzeit (38:15) das Match. Bis zum 45:70-Endstand plätscherte die Partie nur mehr dahin.
Ganz anders die zweite Partie gegen Econy Gran Canaria. Gegen die starken Spanier von der Insel präsentierten sich die Bullen als Team, zeigten vereinzelt starke Defensivaktionen und als Kollektiv eine viel stärkere Offense, bei der sich Ball und Spieler gut bewegten. Wastian verkürzte mit einem Dreier kurz vor der Pause auf 28:36, Riedl und Gustavsson trafen von außen und Wastian konnte einige Male unter dem Korb abschließen. Letztlich setzte sich der weitaus tiefere Kader der Spanier und die größere internationale Erfahrung klar durch - trotzdem können die Sitting Bulls auf diesen Auftritt durchaus stolz sein.
Am Samstag treffen die Niederösterreicher noch auf den letzten Gruppengegner, das bosnische Team aus Sanski-Most. Der Aufstieg ist zwar nach dem Sieg der Bosnier gegen die Israelis noch theoretisch möglich, aber nach der inferioren Leistung gegen Haifa praktisch unmöglich. Am Nachmittag findet dann das Kreuzspiel statt.

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Höhepunkt der Saison: Challenge-Cup

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Nach der erfolgreichen Titelverteidigung wartet am Osterwochenende von 22.-24. April in Getafe (ESP) das Finale im Europapokal (Challenge-Cup) auf den neuen österreichischen Meister

Die Sitting Bulls werden in der Gruppe B neben dem spanischen Team aus Gran Canaria auch auf die Bosnier KIK Sanski Most sowie die israelische Mannschaft Beit Halochem Haifa treffen. Der Veranstalter Getafe (ESP), Roller Bulls St. Vith (BEL), Izmir (TUR) und Giulianova (ITA) wurden in die Gruppe A gelost. Die Roller Bulls aus St. Vith kennen die Niederösterreicher von vergangenen Begegnungen, alle anderen Gegner sind aber eine große Unbekannte. Nicht so für Matthias Wastian, der in der Saison 2006/07 in Spanien beim Veranstalter dieses Challenge Cups, Getafe unter Vertrag stand.

Leider auch wieder ersatzgeschwächt müssen die Sitting Bulls die Anreise antreten, zumal sich Andreas Kraft in einem Trainingslager in Spanien auf die bevorstehende Schwimm-EM in Berlin vorbereitet. Trainer Andreas Zankl formuliert das Ziel: "Der Einzug ins Halbfinale wäre natürlich das erklärte Traumziel, aber schon die vorige Saison hat gezeigt, dass eine kleine Verletzung dieses Ziel sehr schnell schwinden lässt." 

Spielplan

 

Mission Titelverteidigung erfolgreich

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Sitting Bulls zum achten mal Staatsmeister

Die Sitting Bulls sind Staatsmeister im Rollstuhlbasketball 2010/2011, die Titelverteidigung in Wörgl gelang in souveräner Manier und ließ das gesamte Team mit der Tiroler Sonne um die Wette strahlen.
Im Halbinale konnten sich die niederösterreichischen Sitting Bulls noch nicht gänzlich meisterlich präsentieren: Die Bullen, die Andreas Kraft und Coach Andreas Zankl vorgeben mussten und ersatzweise von Josef Wastian betreut wurden, legten aber mit einem starken ersten Viertel (22:10) einen soliden Grundstein für den erneuten Einzug ins Finale. Die starken Kärntner, bei denen die Topscorer Holdernig und Neumaier erst in Hälfte Zwei ihren Rhythmus fanden, wehrten sich mit hohem Einsatz erfolgreich gegen eine höhere Niederlage, kamen aber auch trotz vier Dreier von Neumaier nie in eine gefährliche Schlagdistanz zurück. Letztlich setzte sich mit den Sittung Bulls die geschlossenere und körperlich überlegene Mannschaft mit 68:52 durch.
Im Finale wartete auf die Niederösterreicher dann überraschend der RSV Salzburg, der die schon seit letzter Runde ihre Form suchenden Flink Stones in einer spannenden Partie mit 66:57 besiegte – Der Sieg der routinierten Mannschaft rund um Felix Karl war in den Schlussminuten allerdings nie mehr gefährdet, zu wenig konnten die ratlosen Steirer in der Crunch Time zusetzen.
Wie es die in den Semifinali gezeigten Leistungen schon vermuten ließen, verlangten die Kärntner Wildpferde den flinken Steinen aus der Steiermark alles ab und präsentierten sich über die meiste Zeit als bessere Mannschaft, was ihnen dank des 74:59-Erfolgs auch die verdiente Bronzemedaille bescherte.
Am Sonntag um 13:15 erfolgte schließlich der Hochball zum Finale der Saison 2010/2011. Wegerer brachte die Salzburger mit zwei erfolgreichen Freiwürfen in Führung, der gesundheitlich stark angeschlagene Gustavsson, der im Gegensatz zum Halbfinale allerdings im Finale wieder sein goldenes Wurfhändchen auspackte, glich aus. Nach dem Ausgleich durch Kaufmann und mehreren Freiwürfen, die die zahlreichen frühen Fouls der Salzburger verursacht hatten, spielten aber hauptsächlich die Sitting Bulls: Die Verteidigung stellte sich sehr gut auf die Distanzschützen ein und war die Basis für den vorentscheidenden zweiten Spielabschnitt, der mit 23:5 an die Titelverteidiger ging. In der zweiten Hälfte sahen die Zuseher noch ein würdiges und abwechslungsreiches Finale zwischen sehr engagierten Salzburgern und den Sitting Bulls, die nach dem 73:40 und der Abschlusszeremonie mit dem Feiern beginnen durften.

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Bulls bleiben ungeschlagen – Brno Zweiter

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Alexander HanischIn der letzten Vorrunde der österreichischen Meisterschaft in Tulln dominierten die Sitting Bulls das zweite Aufeinandertreffen der Saison mit den steirischen Flink Stones in souveräner Manier und rehabilitierten sich mit dem 97:39-Blowout für die schwache Leistung beim knappen Sieg in Runde 6 in Wolkersdorf. Die Steirer konnten ganz und gar nicht an die tolle mannschaftliche Geschlossenheit der vergangenen Runde anschließen und verloren durch die 55:65-Niederlage in einem lange engen Spiel gegen Brno auch noch Platz 2 an die tschechische Gastmannschaft, die in der Finalrunde jedoch zurückgereiht wird. Der RSC Tirol konnte seine rechnerische Chance auf das Halbfinale erwartungsgemäß nicht nutzen, weshalb die Halbfinalbegegnungen Conveen Sitting Bulls gegen die Carinthian Broncos und Flink Stones gegen RSV Salzburg 2 lauten. Die gastgebenden Tiroler spielen am 9. und 10. April gegen Hobit Brno und den ABSV Wien um Platz 5.

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