Sitting Bulls

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Bulls mit Verstärkung in neuer Saison

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Sitting Bulls verstärken sich mit Pliska, Vrba, Vukal und Schmutzenhofer - auf einen Heimkehrer kann man heuer ebenfalls bauenOndra Pliska

Die vergangene Saison 2011/2012 war für die Sitting Bulls eine ziemlich schwierige. Der sehr kleine Kader rund um die jungen Markus Demel und Johannes Ritter konnte zwar mit mehreren tollen Leistungen aufzeigen, die Bullen mussten sich aber letztlich nach dem äußerst knappen Verpassen des Oberen Playoffs und einer Niederlage im Unteren Playoff mit dem enttäuschenden Rang 5 in der Meisterschaft zufrieden geben.

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Carinthian Broncos sind neuer Staatsmeister

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Die Carinthian Broncos haben es geschafft: Sie sind österr. Staatsmeister der Saison 2011/12. Im Halbfinale setzten sie sich gegen den RSV Basket Salzburg durch. Nachdem Brünn im zweiten Halbfinale die Dolphins aus Wien besiegten, war der Ausgang des Finales irrelevant. Brünn sicherte sich den Ligawettbewerb mit einem 52:39 im Finale gegen die Broncos, der neue Staatsmeister kommt aber aus Kärnten. Herzliche Gratulation von seiten der Sitting Bulls!

Ergebnisse:

Carinthian Broncos - RSV Basket Salzburg  52:45
Hobit Brno - ABSV LoFric Dolphins Wien  54:36
Spiel um Platz 3: RSV Basket Salzburg - ABSV LoFric Dolphins Wien   52:72
FINALE Carinthian Broncos - Hobit Brno  39:52

 

Titelverteidigung geplatzt - am Ende Fünfter

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Niederlage gegen Wien lässt Titelträume früh schwinden - Wien löst mit zwei Siegen das letzte Ticket für die Finalrunde in Salzburg

Zwei völlig konträre Spiele brachte das Untere PlayOff in Strebersdorf am 18. März für die Sitting Bulls. Bereits nach dem ersten Spiel gegen Wien schwandenFür Kapitän Martin Riedl und seinen Sitting Bulls ist die Saison früh vorbei die diesjährigen Titelträume für die Bullen zunehmend - als dann Wien auch sein zweites Spiel gegen Steiermark gewann, konnte die Mission "Titelverteidigung" begraben werden. Die Wiener, wiedererstarkt nach der letzten Vorrunde, waren gegen die Sitting Bulls über 35 Minuten das bessere und körperlich überlegene Team und führten zwischenzeitlich bereits mit 28 Punkten. Die Aufholjagd ab Minute 36 kam aber zu spät und war nichts anderes als Ergebniskosmetik. Am Ende siegten die Dolphins aus Wien verdient mit 59:48. Nachdem Wien mit dem Sieg gegen die Flink Stones das letzte Ticket für die Finalrunde am 21. April in Salzburg gelöst hat, war am Schluss das Spiel zwischen dem Titelverteidiger aus Niederösterreich und den steirischen Flink Stones nur mehr die Entscheidung um den fünften Platz in der Meisterschaft. Und in diesem spielten die Sitting Bulls befreit auf, gewannen klar mit 81:47 und sicherten sich so den fünften Gesamtrang in der diesjährigen Meisterschaftssaison.
Im Oberen PlayOff gewann Brünn beide Spiele gegen Kärnten und Salzburg, Kärnten siegte wiederum gegen Salzburg und verwies die Mozartstädter auf den 3. Rang. In der Finalrunde um den Meistertitel lauten die Paarungen im Halbfinale wie folgt: Hobit Brno - ABSV LoFric Dolphins Wien, Carinthian Broncos - RSV Basket Salzburg 2.

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Sitting Bulls im Unteren Playoff

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Sitting Bulls nach zwei Niederlagen im Unteren Playoff

Zankl und Theissl im ZweikampfDieses Wochenende hatten sich die Sitting Bulls auch anders vorgestellt. Am vergangenen Spieltag noch knapp die Tabellenspitze verfehlt, waren die Bulls nach Niederlagen gegen die Carinthian Broncos (55:60) und die Flink Stones (59:64) auf fremde Schützenhilfe angewiesen, um ins Obere Playoff zu kommen - diese blieb aber aus. Vor allem gegen die Kärntner zeigten die Niederösterreicher, was sie in den letzten Spielen dazugelernt hatten. Ein katastrophales 4. Viertel brachte sie jedoch um den Sieg. Anders gegen die Steirer. Hier hatten die Sitting Bulls das ganze Match über Mühe, Center Markus Theissl in den Griff zu bekommen. Aber es kam noch besser. Nachdem sich die Bulls aus eigener Kraft nicht mehr fürs Obere Playoff qualifizieren konnten, entschieden die Dolphins aus Wien, die zuvor kein einziges ihrer Meisterschaftsspiele gewinnen konnten, auch noch alle drei Spiele für sich - und das noch klar. Steiermark gewann dann noch gegen Kärnten, somit gibt es im Zwischenklassement vier Mannschaften mit jeweils 15 Punkten. Die Sitting Bulls haben zwar das beste Korbverhältnis dieser Teams - es zählt hier jedoch der direkte Vergleich der Ergebnisse zwischen den 4 Mannschaften. Dadurch ergibt sich der vierte Platz und damit der Kampf gegen die Flink Stones und wiedererstarkte Wiener im Unteren Playoff um den letzten verbleibenden Platz in der Finalrunde um den Meistertitel. Wien hat zudem Heimvorteil - das Untere Playoff findet am 18. März bei den Schulbrüdern in Wien 21. statt.

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