Sitting Bulls

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1. Meisterschaftsrunde zum Aufwärmen

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Noch leicht ersatzgeschwächt traten die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls die Reise zur 1.Meisterschaftsrunde nach Graz an. Man musste auf Kapitän Mehmet Hayirli und Leo Eckerl verzichten. Dafür war Philipp Hochenburger nach seinem Jahr bei den Rebound Warriors wieder für die Bullen im Einsatz.

Das Spiel gegen die LoFric Dolphins Wien war eine erste Standortbestimmung, aber keine große Herausforderung. Die Wiener konnten nur mit einer Rumpfmannschaft antreten – der Abgang von Teamspieler Hubert Hager in die deutsche Bundesliga zu Ulm und das Fehlen einiger Stammspieler inclusive Kapitän Dominik Pavlovic machten sich schmerzhaft bemerkbar.
Coach Zankl gab in der Kabine die Devise auf Fast Breaks aus, und das wurde sehr gut umgesetzt. Im zweiten und dritten Viertel ließen die Bulls jeweils nur 1 bzw. 2 Gegenpunkte zu. Zur Pause stand es bereits 44:8 – der Hunderter wurde schlussendlich nur um 6 Punkte verpasst.

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Platz 6 bei EuroLeague 1 bedeutet das beste Ergebnis der Sitting-Bulls-Vereinsgeschichte

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Mit einem klaren 59:35-Erfolg über die London Titans, dessen Grundstein die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls mit einem 19:0-Lauf im zweiten Viertel legten, sicherten sich die Niederösterreicher den Ondra Pliska war in Abwesenheit von Adam Erben als einziger Center der Bulls tätigEinzug in das Spiel um Platz 5, in dem das türkische Team aus der Stahlstadt Karabük wartete. Dort hatten die Bullen rund um den in seiner Abschlusspartie stark aufspielenden Martin Riedl lange eine Siegchance, aber nach dem 56:59-Anschluss in Minute 34 fehlte das letzte bisschen Saft im Tank bei den Sitting Bulls, die aufgrund des Ausfalls von Adam Erben in ihrer Rotationsmöglichkeit massiv eingeschränkt waren. Ins Auftaktspiel gegen die Gastgeber aus Bilbao, Playoff-Teilnehmer in der starken spanischen Liga und durch Joshua Turek (USA), David Mouriz (ESP) und Asier García (ESP) mit drei aktuellen Paralympicsfinalisten ausgestattet, starteten die Bullen stark, aber eine Schwächephase kurz nach dem ersten Viertel brachte sie letztlich um ernsthaftere Siegchancen. Am Ende zeigte das Scoreboard in Txurdinaga, der Heimstätte der Basken, ein Endergebnis von 69:51 für die Heimischen an. Im zweiten Match am Freitag gegen das Starensemble Galatasaray Istanbul zeigten Hayirli und Co. nach mäßigem Start 16:39 (15.) einen beherzten Kampf und rollten nach einem beachtlichen 61:82 mit erhobenem Haupt vom Court. Der erreichte Platz 6 bei der EuroLeague 1 in Bilbao (ESP), gleichbedeutend mit Platz 12 in der europäischen Jahreswertung und dem besten jemals erzielten Ergebnis der Sitting Bulls auf europäischem Parkett, bot aber allen Grund zu voller Zufriedenheit bei Trainer Andreas Zankl: „Besonders beeindruckend waren die mannschaftliche Geschlossenheit und unser starkes Teamplay. Über vier Spieler, die im Schnitt zweistellig gepunktet haben, freue ich mich sehr“, so der Coach.

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Martin Riedl beendet seine Karriere

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Für Martin Riedl war das Match gegen die Flinkstones zum 14. Meistertitel das letzte Spiel in der österreichischen Meisterschaft. Er beendet nach 30 Jahren seine Karriere und hat nach dem Finalsieg die Martin Riedl beendet seine KarriereGelegenheit genutzt, sich beim gesamten Team, beim Trainer und beim Manager, sowie auch bei den Gegnern und den Organisationsverantwirtlichen zu bedanken. Riedl gehört zu den Gründungsmitgliedern der Sitting Bulls und war der einzige Spieler, der seit dem Gründungsjahr 1988 als Leistungsträger bei allen vierzehn Meistertiteln, bei zahlreichen internationalen Turniersiegen und Europacuperfolgen mit von der Partie war. Legendär ist auch der in Fachkreisen genannte "Riedl-Wutzler", eine Wurftechnik knapp links unter dem Korb, die nur Martin Riedl beherrscht hat und bei der er hochprozentig erfolgreich war. Wir bedanken und bei Martin auf diesem Weg für diese außergewöhnliche Karriere und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!

 

14. Meistertitel fixiert

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Auch im entscheidenden Spiel um den österreichischen Meistertitel am 21.04. in Tulln behielten die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls die Oberhand und erkämpften sich mit einem 73:58 Arbeitssieg Die Bulls fixieren den 14. österreichischen Meistertitelüber muntere Flinkstones 1 den 14. österreichischen Meistertitel, den sechsten in Folge. Der Sieg war aber genau wie das Hinspiel alles andere als leicht. Für die Bulls waren es viertelübergreifend gerade einmal 4 Minuten zwischen Minute 18 und 22, um aus einem ausgeglichenen Spiel mit immer wechselnder Führung einen 15-Punkte-Vorsprung herauszuholen und damit das Match zugunsten des neuen Meisters zu kippen.

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Großer Schritt Richtung Titelverteidigung

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Im Hinspiel um die österreichische Staatsmeisterschaft holen sich die Interwetten/Coloplast Sitting Bulls einen 61:31 Arbeitssieg gegen die Flink Stones I aus der Steiermark und sichern sich damit einen komfortablen Punkte-Polster für das Rückspiel am 21.04.2018 in Tulln.
Die Rebound Warriors aus OÖ schlagen WBS Pardubice im ersten Spiel um Platz 3 mit 63:26 und sichern sich ebenso einen großen Vorteil für das Rückspiel in Tulln.

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